Partnerschaftskomitee Namibia

    Kirchenkreis Wesel (EKiR)

    .

    - Rückblicke -

    .

    An dieser Stelle berichten wir über gehabte Aktionen, Veranstaltungen, Gespräche oder Erlebnisse:

    .

    - Delegationsreise 2008

      in denKirchenkreis Otjiwarongo/Namibia

      vom 28. Oktober bis 13. November 2008

      Pfarrerin Helma Pontkees (Kirchenkreis Wesel) und Annette Salomo (Kirchenkreis Tecklenburg) sind wohlbehalten aus dem sommerlich-heißen Namibia in das winterlich-kalte Deutschland zurückgekehrt. Sie haben alle Partnergemeinden des Kirchenkreises Otjiwarongo besucht, begleitet vom Partnerschaftssekretär des Kirchenkreises, Pastor Jermaine Tjongarero. In zahlreichen Begegnungen und Gesprächen mit den Freunden vor Ort konnte die derzeitige Situation der jeweiligen Gemeinde erfahren sowie ein Ausblick auf die künftige Entwicklung und Projektplanung gemacht werden.

      Den informativen Bericht von Pfrn. Helma Pontkees und Annette Salomo lesen Sie hier.Info

    .

    .

    - Ökumenischer Besuch 2008

      Zur ökumenischen Vollversammlung der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) vom 14. bis 20. Juni auf der Insel Borkum reisten Delegierte aus sämlichen 34 Mitgliedskirchen in Afrika, Asien und Deutschland im Juni d.J. an. Im Rahmen des internationalen Treffens war den Delegierten Gelegenheit geboten, vor oder nach dem VEM-Treffen in Kirchenkreisen und Gemeinden Deutschlands Kontakte zu knüpfen.

      unsere Gäste aus Indonesien
      unser Gäste aus Indonesien:
      Mr. Iman Santoso Pura (M.) und Mr. Jadiaman Peranginangin (r.) mit Gastgeberin Ruth Passmann, Schermbeck

      So konnte das Partnerschaftskomitee Namibia im Kirchenkreis Wesel Mr. Iman Santoso Pura aus der Christlichen Kirche in Ost-Java (GKJW) und Mr. Jadiaman Peranginangin von der Christlich-Protestantischen Karo-Batakkirche (GBKP) begrüßen, die in der Zeit vom 4. bis 12. Juni 2008 im Kirchenkreis Wesel begrüßen.

      Es war der Wunsch unserer Gäste, die kirchliche Arbeit und das Leben in den Gemeinden kennen zu lernen. So nahmen sie u.a. sowohl an der Einführung von Pfarrer Dieter Hofmann in die Ev. Kirchengemeinde Schermbeck als auch am Pfarrkonvent in der Gnadenkirche des Kirchenkreises teil. Hier gaben die beiden Delegierten Bericht über die Situation ihrer jeweiligen Kirchen in Indonesien, dem größen islamischen Staat der Welt.

      Weiterhin besuchten sie die Beratungsstelle des Diakonischen Werks Wesel, führten ein ausführliches Gespräch mit dem Superintendent, Herrn mit Dieter Schütte, und besuchten den Konfirmandenunterricht in der Gemeinde Brünen.

      Trotz diese umfangreichen Programms blieb auseichend Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit den Gastgebern aus Wesel und Schermbeck die die Gäste als touristischen Teil des Aufenthalts in den Wilibrordi-Dom und zum Schloss Raesfeld begleiteten.

      Nicht nur bei der Abreise nach Borkum sondern auch nach Rückkehr in ihr Heimatland Indonesion bedankten sich Mr. Iman Santoso Pura und Mr. Jadiaman Peranginangin herzlich für den interessanten Aufenthalt und die erfahrene Gastfreundschaft in Deutschland.

    .

    - Partnerschaftssonntag 2008

      Die Partnerschaften zu verschiedenen Gemeinden im Kirchenkreis Otjiwarongo/Namiba stand am 18. Mai im Mittelpunkt zahlreicher Gottesdienste im Kirchenkreis Wesel sowie gleichzeitig auch in denen des Kirchenkreises Tecklenburg und Otjiwarongo in Namibia.

      An Stelle einer zentralen Nachmittagsveranstaltung im Kirchenkreis Wesel hatte der 'Arbeitskreis Partnerschaften' der Ev. Kirchengemeinde Schermbeck zum Gottesdienst in die St. Georgskirche, Mittelstraße, eingeladen.

      Bilder und Bericht vom Partnerschaftssonntag 2008 finden Sie hier.Info

    .

    - Partnerschaftsseminar Namibia:

      An dem vom 07. März und 08. März 2008 in der Ökumenische Werkstatt (ÖW) der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), Wuppertal, stattgefundenen Beratung zu Partnerschaftsfragen nahmen vom 'Partnerschaftskomitee Namibia im Kirchenkreis Wesel' Frau Angelika Dickmann und Pfr. i.R. Christoph von Derschau teil.

      Im Mittelpunkt des zweitägigen Gedankenaustauschs stand die Ergebnisauswertung, Analyse sowie Handlungsfolgen der im Jahre 2006 erfolgten weltweiten Umfrage (Evaluation) zur Partnerschaftsarbeit in den 34 Mitgliedskirchen der VEM. Die Vollversammlung der VEM vom September 2007 in Darresalam hat hierzu einen Bericht vorgelegt, der u.a. Programm- und Strukturvorschläge beeinhaltet. Dieser Bericht wird in der folgenden Vollversammlung der VEM, die vom 14. bis 20. Juni 2008 auf der Insel Borkum stattfindet, Bestandteil der dortigen Beratungen und Beschlussfassungen sein.

      Die Erkenntnisse der Evaluation sind in drei Kernbereichen dargestellt und detailliert erläutert:

        - Stärken der Partnerschaften
        - Schwächen der Partnerschaften
        - Herausforderungen für Partnerschaften

      Es bleibt abzuwarten, welche Empfehlungen und Handlungsanweisungen die Delegierten der Vollversammlung aus den 34 Mitgliedskirchen der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) zu diesem für die internationale Zusammenarbeit wichtigen Thema geben.

    .

    - Partnerschaftssonntag 2007

      Den "Partnerschaftssonntag Namibia" feierten wir, gemeinsam mit den Gemeinden des Kirchenkreis Tecklenburg und den Partnergemeinden im Kirchenkreis Otjiwarongo/Namibia, am 03.06.07. Die Liturgie folgte weitgehend dem Vorschlag vom Kirchenkreis Tecklenburg.

    .

    - Partnerschaftssonntag 11. Juni 2006

      10.00 Uhr Partnerschaftsgottesdienst in der St. Georgskirche
        Heiße Trommelwirbel und "Salam alaikum"

      Dass es kein gewöhnlicher Gottesdienst werden würde, sahen die Besucher in der Georgskirche sofort: schwarze Menschen unter ihnen, wuchtige Trommeln im Altarraum aufgebaut und viele Mikrofone installiert. Der "Arbeitskreis Partnerschaften" hatte die Gemeinde zum traditionellen Got-tesdienst eingeladen, verstärkt durch die Musikgruppe Black & White aus Hanau.

      Die Musikgruppe "Black & White" mit
      dem Arbeitskreis Partnerschaften

      Mit rhythmischen Liedern aus Afrika zogen die Musiker in die Kirche ein und nahmen die Besucher sofort in ihren Bann. Bald klatschte, summte oder sang die Gemeinde begeistert die fremden Weisen mit. Da erklang das fröhliche "buana", dem die Gemeinde erst zaghaft, dann aber mutiger mit "anakojita, ankojita milele" antwortete. Das Lied "Jambo" - willkommen! durfte ebenso nicht fehlen wie "Jesus ist mit uns - Yezu azali awa", in das wiederum die Gemeinde mit einem nun schon kräftigeren "Hallelu-ja, na yezu" einfiel und das von den Musikern im ökumenische Gedanken durch den muslimischen Gruß "Salam alaikum - Friede sei mit euch" ergänzt wurde. Manchem bekannt war der Gesang "Kumbaya my Lord", der den Abschluss der afrikanischen Melodien bildete.

      Mit dem Kirchenlied "Lobet und preiset ihr Völker den Herrn" wurde die Botschaft sowohl des Partnerschaftssonntags als auch der Gruppe Black & White aufgenommen: über alle Grenzen hinweg im christlichen Glauben verbunden zu sein. So wie in der Georgskirche versammelten sich zahlreiche Gemeinden in den Kirchenkreisen Wesel und Tecklenburg sowie im Kirchenkreis Otjiwarongo in Namibia und feierten nach gemeinsamer Liturgie Gottesdienst im Geiste der bestehenden Partnerschaften zueinander. In Begrüßung, Predigt und Fürbitten wurde an die Verbindung zur Nikodemus-Kido-Gemeinde in Sesfontein/Namibia erinnert, wo sich die partnerschaftliche Verbindung so schwierig gestaltet und abzubrechen droht. Wir freuten uns über die erfolgreiche Arbeit in den Kindergärten und Vorschulen von Las Torres in den Barrios, den Slums von Caracas/Venezuela sowie über das 25. Geburtstagsjubiläum des Freundeskreis Las Torres in Mülheim, das er in diesem Jahr feiern kann. Und zum Dritten gingen die Gedanken nach Lohm in Brandenburg und zu den dortigen Gemeindemitgliedern und Freunden. Diese älteste Partnerschaft unserer Gemeinde beruht vornehmlich auf persönlichen Bekanntschaften, so dass der "Arbeitskreis Partnerschaften" hier nicht so deutlich beteiligt ist.

      Die Mitglieder des Arbeitskreises Partnerschaften nahmen die Gelegenheit "ihres" Gottesdienstes, sich für das Interesse der Gemeinde an der Partnerschaftsarbeit und für die Unterstützung und Spenden herzlich zu bedanken. In diesen Dank wurde ebenso das Presbyterium sowie Pfarrerin Helma Pontkees und Pfarrer Wolfgang Bornebusch einbezogen.

      Klaus Schneider
      Arbeitskreis Partnerschaften

      .

      15.00 Uhr Musikhappening im Ev. Gemeindezentrum Drevenack
        Afrikanische Lebensfreude gegen Rassismus
        Partnerschaft mit Trommeln, Tanzen und Singen

      Nachdem die Akteure der afrikanisch-deutschen Gruppe "Black & White" am Sonntagmorgen 11. Juni 2006 bereits die Gottesdienstbesucher in der St. Georgskirche, Schermbeck, zum fröhlichen Mitsingen und Mitklatschen gebracht hatten, waren sie am Nachmittag zur zentralen Partnerschaftsveranstaltung 2006 des Ev. Kirchenkreises Wesel in Drevenack in gleicher Weise erfolgreich aktiv.

      (v.l.): Wolfgang Lieberknecht, Gabriel Fundi, Aline Cizanye,Alexandre Kukele, Ivon Ndula
      Die Musiker von Black & White sind alles andere als farblos. In bunten Gewändern, die so fröhlich wirken wie ihr Lachen, sind sie auf Tour, um für bessere Beziehungen zwischen Afrika und Europa und mehr Lebensfreude in Deutschland zu werben. Bei den etwa 60 Teilnehmern aus dem gesamten Kirchenkreis Wesel mussten sie sich nicht lange abmühen: in den angebotenen Workshops hatte die fünfköpfige Formation die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Gemeindezentrum Drevenack schnell für sich gewonnen. Black & White, das sind Gabriel Tangemiana Fundi und Ivon Gizalahamba-Ndula aus dem Kongo, Aline Cizanye aus Burundi, Alexandre Pedro Da Conceicao Kukele aus Angola und Wolfgang Lieberknecht aus Deutschland.

      Wohlgestärkt mit Kaffee oder Tee und einem leckeren Stück Kuchen versammelten sich sodann die Anwesenden, um von Ivon aus dem Kongo in die afrikanische Tanzkunst eingeweiht zu werden. Es wiederholte sich bei den Teilnehmern dieses Workshops der bekannte Ablauf: Staunen über die Lockerheit der gezeigten Tanzfiguren, unbeholfener Versuch des Nachmachens und wieder Staunen über die eigenen Lernfortschritte, die in wenn auch nicht ganz so geschmeidige Tanzbewegungen mündeten. Es galt auch jetzt das olympische Motto: dabei sein und mitmachen ist alles!

      Mit gemischten Gefühlen, aber auch erwartungsvoller Spannung nahm jeder seine Trommel in die Hand bzw. zwischen die Knie. Zaghaft bewegten einige schon ihre Hände und versuchten, Rhythmus und Klang zu erzeugen. Dann aber ging es los: Alexandre aus Angola führte mit gekonnter Virtuosität und angeborener Taktsicherheit in die Geheimnisse und Fertigkeiten afrikanischen Trommelns ein. Dabei behielt er seine Fröhlichkeit mit großer Geduld bei, obwohl so Mancher mit den Mysterien des Instruments nicht so gut zu Recht kam. Doch nach und nach gelang den "Lehrlingen" Trommelwirbel und Rhythmusfolge immer besser und auch gemeinsamer Einsatz und Taktwechsel fanden den harmonischen Gleichklang. Dieser Teil des Workshops endete für die meisten Teilnehmer mit einem für sie selbst überraschenden Erfolgserlebnis.

      Trommeln mit Alexandre Kukele
      Wolfgang Lieberknecht

      Der Nachmittag schloss mit einem Vortrag von Wolfgang Lieberknecht zur geschichtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des sogenannten "schwarzen Kontinents". Hierbei legte er einen Schwerpunkt seiner Darstellung auf die (Mit-)Verantwortung der westlichen Welt für die vielfältigen Probleme und weitverbreitete Armut der meisten afrikanischen Staaten. Die heutige Situation des Kontinents resultiere aus Kolonialisierung, Sklavenhandel sowie Ausbeutung von Menschen, Ländern und Rohstoffen des afrikanischen Erdteils. "Black & White" ist ein Verein, der seine Arbeit der europäisch-afrikanischen Völkerverständigung widmet. Die natürliche Lebensfreude afrikanischer Musik, vortragen durch die Mitglieder seiner Band, soll jeder Form von Rassismus begegnen. So verließen am späteren Nachmittag nachdenklich gestimmte Teilnehmer das evangelische Gemeindezentrum in Drevenack.

      Klaus Schneider
      Arbeitskreis Partnerschaften

    .

    - Partnerschaftskonsultation 2006
      Swakopmund Entertainment Centre

      Namibia - Deutschland

      vom 1. April bis 09. April 2006 in Swakopmund/Namibia

      Neben der ständigen Evaluierung der gemeinsamen Arbeit findet im Abstand von jeweils 5 Jahren ein intensiver Gedankenaustausch zwischen der 'Evangelical Lutheran Church of the Republik Namibia' (ELCRN) und den Partnerkirchen aus Deutschland (u.a. der Evangelischen Kirche im Rheinland) sowie Vertretern der 'Vereinten Evangelischen Mission' (VEM), Wuppertal, zu Grundsatzthemen der Partnerschaftsbeziehung statt. Die Treffen werden wechselweise in Deutschland oder Namibia gehalten; in diesem Jahr empfängt uns die ELCRN in Swakopmund, der "deutschen" Stadt am Atlantischen Ozean.

      Im Mittelpunkt der Beratungen werden sowohl die notwendigen organisatorischen Strukturveränderungen innerhalb der ELCRN sowie deren Auswirkung auf die Partnerschaftsarbeit als auch die Etat-Anpassung der ELCRN an geminderte Einnahmen stehen. Hierzu hat die von Bischof Dr. Zephania Kameeta eingesetzte Entwicklungs-Kommission ein umfangreiches Arbeitspapier erstellt, das seit Monaten in den Gemeinden in Namibia kontrovers diskutiert wird.

      Die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Namibia des KiKr Wesel, Pfarrerin Helma Pontkees, nimmt vom 03.04. bis 09.04. als Delegierte des Kirchenkreises Wesel teil.

      Lesen Sie hierzu den Bericht zur Tagung Info

    .

    - Delegationsbesuch 2005 aus Namibia

      Freitag 26.08. bis Dienstag 20.09.2005 im Kirchenkreis Wesel

      Einen Bericht zum Delegationsbesuch 2005 aus Namibia lesen Sie hier.Info

    .

    - Partnerschaftssonntag 2005:

      Isselburg war am 22.05.2005 das Ziel der Freunde Namibias. Die Kirchengemeinde hatte zur zentralen Veranstaltung des Kirchenkreises Wesel in das Gemeindezentrum Isselburg eingeladen und viele, viele Interessierte kamen! Der Gemeindesaal war festlich und liebevoll vorbereitet und geschmückt. Es herrschte eine gelöste, fröhliche Stimmung unter den Teilnehmern, bei denen es ab und zu hieß: "Wir haben uns so lange nicht gesehen..."

      Im Mittelpunkt des Nachmittags stand ein Referat unseres Gastes Armanda Bouzenoune aus Namibia über die Aidsarbeit im Lande. Mit eindrucksvollen Worten und zum Teil schockierenden Beispielen ("es gibt keine Särge für die vielen Toten", "man kommt in einigen Landesteilen mit dem Bestatten der Toten nicht nach, die Särge stehen wochenlang herum", "Großeltern werden für die Aids-Waisen wieder zu Eltern" usw.) wurden die Zuhörer mit der alltäglichen Brutalität einer Krankheit konfrontiert, die in Deutschland und Europa bereits aus dem Bewußtsein der Menschen verdrängt ist. Die Aids-Epedemie trifft im Süden Afrika und u.a. in Namibia eine Gesellschaft, die weder über die Ursachen der Krankheit und die notwendigen Vorbeugemaßnahmen aufgeklärt, noch über die Gelder für wirkungsvolle Medikamente sowie Prävention verfügt.
      Das seit 2001 von der "Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia", ELCRN, initiierte Anti-Aids-Programm "ELCAP" zeigt nun seine ersten Erfolge und bedarf unser aller Unterstützung (siehe hier ).

    .

    - Partnerschaftssonntag 06.06.2004:

      (Wanderausstellung "Erinnert Namibia! Mission, Kolonialismus und Freiheitskampf")

      In einer außergewöhnlichen Umgebung fand die diesjährige zentrale Veranstalung des Komitees Namibia zum Parnterschaftssonntag statt: in den Räumen der Volksbank Schermbeck - und nicht wie so häufig im kirchlichen Ambiente. Grund war die Eröffnung der Wanderausstellung "Erinnert Namibia! Mission, Kolonialismus und Freiheitskampf". In Anwesenheit zahlreicher Gäste aus dem Kirchenkreis, unter ihnen die Landrätin Birgit Amend-Glantschnig und Superintendent Wolfgang Polaschegg, wurde die von der Vereinten Evangelischen Mission, Wuppertal, erarbeitete Präsentation der Öffentlichkeit vorgestellt. Die eindrucksvollen Bild- und Texttafeln erinnern an den - fast vergessenen - antikolonialen Widerstand von Herero-, Nama- und anderen Volksstämmen in Namibia vor 100 Jahren, der von den sogenannten deutschen Schutztruppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen wurde.

      Lesen Sie die Presseberichte Info

    .

    Zurück Zurück zu "Partnerschaftskomitee - aktuell"
    Startseite
    Zurück zur "Startseite Partnerschaftskomitee"