Losung für den 21.10.2017

Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich. Psalm 39,8

Jesus sprach zu der kranken Frau: 

Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden! Lukas 8,48

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Presbyteriumswahlen 2016

Wahlbeteiligung ist leicht gesunken

Unter dem Motto "aufkreuzen" standen die Presbyteriumswahlen 2016. Mit 10 Prozent ist die Wahlbeteiligung im Vergleich zu früheren Presbyteriumswahlen leicht gesunken. Bei der letzten Presbyteriumswahl vor vier Jahren lag die Quote bei 10,7 Prozent.

Gewählt wurden zu gut der Hälfte (50,2 Prozent) Frauen und Männer zwischen 45 und 59 Jahren. Der Anteil der Frauen unter den Presbyteriumsmitgliedern liegt bei 54,6 Prozent, so die statistische Auswertung der Stabsstelle Strategisches Controlling im Landeskirchenamt. Nach den Einführungen hat für die insgesamt mehr als 7.000 rheinischen Presbyteriumsmitglieder die neue, vierjährige Wahlperiode begonnen.

In manchen der rheinischen Kirchengemeinden ist die turnusmäßige Presbyteriumswahl um ein Jahr verschoben worden, da sie eine Fusion vorbereiten oder weil sie noch nicht genug Kandidierende gewinnen konnten. Andere haben ihr Presbyterium vollständig beisammen, weil sie auf den Platz genau genug Presbyteriumsmitglieder gefunden haben. In anderen Kirchengemeinden ist nur in einzelnen Bezirken gewählt worden.

Die Wahlen waren zugleich eine Premiere: Das aktive Wahlrecht war erstmals inklusiv. Von nun an immer: Menschen, die zur Besorgung ihrer Angelegenheiten unter Betreuung stehen, stimmen mit ab. Wahlberechtigt ist, wer konfirmiert oder mindestens 16 Jahre alt ist. Insgesamt waren gut eine Million Mitglieder der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Presbyteriumswahl 2016 aufgerufen.


 

neu, Foto ekir.de-Archiv / 10. Mai 2016



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