Losung für den 24.05.2016

Weh denen, die unrechte Gesetze machen, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden! Jesaja 10,1.2

Was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? 2.Korinther 6,14

Service

Die nächste Wahl ist im Jahr 2020

Alle vier Jahre werden in den Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland die Presbyterinnen und Presbyter neu gewählt. Zusammen mit den Pfarrerinnen, Pfarrern und übrigen Presbyteriumsmitgliedern leiten sie ihre Gemeinde. Die nächste Wahl findet 2020 statt.

Rechtstexte

Zum Download: Die für die Presbyteriumswahlen in der Evangelischen Kirchen im Rheinland 2016 geltenden Rechtsbestimmungen sind in der hier abrufbaren Broschüre zusammengestellt.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt für die Presbyteriumswahl sind die Mitglieder einer Kirchengemeinde, die am Wahltag konfirmiert oder mindestens 16 Jahre alt sind und die im Wahlverzeichnis eingetragen sind.

 

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Die nächste Wahl ist im Jahr 2020

Alle vier Jahre werden in den Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland die Presbyterinnen und Presbyter neu gewählt. Zusammen mit den Pfarrerinnen, Pfarrern und übrigen Presbyteriumsmitgliedern leiten sie ihre Gemeinde. Die nächste Wahl findet 2020 statt.


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Erste Hochrechnung: Wahlbeteiligung ist leicht gesunken

"Aufkreuzen“ war in der Evangelischen Kirche im Rheinland angesagt: Unter diesem Motto standen die Presbyteriumswahlen 2016, die gestern stattfanden. Dabei haben knapp 98.000 Wahlberechtigte ihre Stimme abgegeben. 


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Am Sonntag heißt es „Aufkreuzen“ zum Ankreuzen

Manche verschieben die Wahl um ein Jahr, weil sie eine Fusion vorbereiten oder weil sie noch nicht genug Kandidierende gewinnen konnten. Andere haben ihr Presbyterium vollständig beisammen, weil sie auf den Platz genau genug Presbyteriumsmitglieder gefunden haben.


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"Das lasse ich mir erklären"

Die kommenden Presbyteriumswahlen am 14. Februar werden die ersten inklusiven Wahlen innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland sein. Bisher waren Gemeindemitglieder, die zur Besorgung ihrer Angelegenheiten unter Betreuung stehen, vom Wahlrecht ausgeschlossen.


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"Ich wollte gerne mitgestalten"

Ruhig mal eine Schnupper-Presbyteriumssitzung für Interessierte an der Mitarbeit anbieten - das rät Jessica Seyfarth. Auf diese Weise fand die 28-jährige Bankkauffrau vor acht Jahren den Weg ins Presbyterium ihrer Gemeinde in Meerbusch-Büderich.


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"Was mir viel Spaß macht, ist die Gemeinschaft im Presbyterium"

Es sind die vielen unterschiedlich gelagerten Begabungen aller Presbyteriumsmitglieder und deren gute Zusammenarbeit, die Stefan Liedholz begeistern. Deswegen gestaltet der 52-jährige Unternehmer und vierfache Familienvater gerne in der Gemeinde Hückeswagen mit.


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Christsein heißt: "Gemeinsam leben und gemeinsam aktiv sein"

Ein gemeinsames Ziel zu haben und gemeinsam Verantwortung zu tragen: Das gefällt Birgitta Horster ganz besonders an der Mitarbeit im Presbyterium. Seit 2004 ist die 54-jährige Kommunalbeamtin Presbyterin in der Zions-Kirchengemeinde in Düsseldorf-Derendorf.


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"Es lohnt sich!"

"Ich möchte dazu beitragen, dass Gemeinden auch morgen noch lebendig sein können", sagt Margarete Preis. Die 58-jährige Religionspädagogin engagiert sich im Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Urdenbach - mit immer neuer Begeisterung.


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