Losung

für den 01.06.2020

Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen!

Jesaja 44,8

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Von der integrativen Pädagogik zum inklusiven Religionsunterricht

Eine integrative Pädagogik basiert auf einem dualen Denken, dass z.B. zwischen Schülerinnen/ Schülern mit besonderem Förderbedarf und Schülerinnen/ Schülern ohne besonderem Förderbedarf unterscheidet. Dementsprechend gibt es in unserem Bildungssystem die so genannten Regel- und Sonder- bzw. Förderschulen. Selbst das Regelschulsystem mit der bekannten Dreiteilung (Haupt-, Realschule, Gymnasium) separiert und lässt sich von der Idee leiten, dass homogene Gruppen effektivere Leistungen erbringen. Zahlreiche Untersuchungen (z.B. die PISA-Studie) belegen das Gegenteil: Leistungsstarke und leistungsschwache Schüler profitieren von heterogenen Gruppen. Der integrative Ansatz bemüht sich, Menschen nach ihrer Separation in die Schule bzw. Gesellschaft wieder einzugliedern. Er unterstützt aber – vielleicht unbewusst – ein instabiles gesellschaftliches Mehr-Klassensystem.

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