Das 22. Internationale Seminar für Interkulturelle Seelsorge und Beratung
fand statt
in der Centre St Thomas, dem Fortbildungszentrum der Kathol. Erzdiözese Elsaß, in Straßburg
12. - 18. September 2008
Dynamics of Migration Today
- Seelsorge in sozio-politischen und kulturellen Kontexten
Programm - Heft des Seminars, englisch ( 2010)
zu Tagungsstruktur (Referate/Foren/Workshops etc.) hier
Bilder ansonsten (Nachfrage über /inquire for more infos via: pics-at-sipcc.org )
zur Vorwoche (hier)
- Besuch beim ÖRK-Genf / Vorstands-Arbeitstagung Reinacker / "theologische Stätten im Elsaß" -Grünewald-Schweizer-Oberlin-
Von TINA zu TATA
Dieses Seminar fand in Kooperation mit der französischen Vereinigung für Seelsorgeausbildung und Supervision (AFFSP) sowie mit der französischen Organisation Cimade statt. Es wurde unterstützt von der Fachabteilung für Migration innerhalb des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe.
Wir wurden in der wunderbaren Atmosphäre des Zentrums von St. Thomas beherbergt, einer Fortbildungseinrichtung des Erzbistums Straßburg.
Eine Arbeitsgruppe der französischen Vereinigung, mit den Supervisorinnen Cathy Birmelé, Pascale Haller Jahn, Schwester Marie Paule Brugmann und den Supervisoren Jean Charles Kaiser, Martin Wehrung und Christophe Hagenbach hatte auf der dortigen Seite umfassende Vorbereitungen getroffen. Sie hatten Kontakte mit lokalen Experten hergestellt, sie hatten die Vorwoche geplant, die Unterkunft im Kloster Reinacker/Marmoutier besorgt, hatten die Besichtigungen in der Stadt Straßburg geplant - und vor allem auch die Fahrt durch den Elsaß am Samstag.
Cimade, vertreten durch Françoise Poujoulet (déléguée nationale en région) und Anny Kaiser, hatte außerdem eine Ausstellung zur Geschichte dieser Organisation und zu der konkreten Arbeit, die sie leisten, bereitgestellt. Diese bildete die ganze Woche über in unserem Tagungssaal den Rahmen und war auch immer wieder Anlass zu Reflexionen, was die konkrete Geschichte und die Verläufe von Verfolgung, Begleitung dabei und Beheimatung in Frankreich anbetrifft. Diese Personen waren die Gastgeber auf der inhaltlichen Ebene.
Das Gastgeberteam auf der Ebene des Tagungsortes und unserer Versorgung bestand aus dem Direktor des Zentrums, Philippe Haeberle, und seinen verschiedenen Mitarbeiterinnen im Bereich der Organisation, der Verpflegung und Beherbergung. Es gab dieses Mal eine größere Gruppe von Teilnehmenden aus der Region, die über Nacht nach Hause fuhren.
Dem Seminar ging fast eine ganze Arbeitswoche des Vorstandes voraus. (hier)Das Seminar selbst hatte insgesamt knapp 70 Teilnehmende und Mitarbeitende, die sich auf verschiedene Weise eingebracht haben.
Das Zentrum (von Süden)
Schlüsselübergabe am Start
Es war durch Freundschaftskontakte möglich geworden, ein Team von ehrenamtlichen Simultan-ÜbersetzerInnen zusammenzubringen,
sowie eine Technikanlage hierzu zu besorgen.
Es war dieses die erste simultane Übersetzung in einem unserer Seminare jemals, -
und das wurde eine große Hilfe und sehr gute Sache für alle!
Vielen Dank dem ganzen Team!
Herrn Haller-Jahn für die Technik-
sowie
Claire Eckmann, Fleur Houston,
Vivian Jaquin und Daniel Bodi (hinten rechts verdeckt)
als Übersetzende
Das Seminar wurde eröffnet mit Ansprachen des Präsidenten der Union Evang. Kirchen im Elsaß, Pfr J P Collange, der Vorsitzenden der französischen Vereinigung für Seelsorgeausbildung und Supervision (AFFSP), Pfr'in Cathy Birmelé, sowie Françoise Poujoulet, der nationalen Delegierten für die Region Elsaß innerhalb von Cimade, des Direktors des Zentrums St Thomas, Philippe Haeberle und schließlich des SIPCC Vorsitzenden, Pfr. Helmut Weiß.
Während seiner Eröffnungsansprache stellte Pfr. Weiß auch das neue SIPCC-Buch "Handbuch Interrelgiöse Seelsorge" der Öffentlichkeit vor und überreicht das allererste Exemplar -sozusagen noch druckfrisch- dem Kirchenpräsidenten der Union Evang. Kirchen im Elsaß, Pfr. Collange, sowie das zweite dann Pfr. Jean Charles Kaiser, der ursprünglich das Seminar hierher eingeladen hatte und die lokale Planungsgruppe geleitet hatte.Durch unsere KooperatorInnen aus anderen Ländern beziehungsweise sogar Kontinenten konnten von Anfang an weltweite Aspekte in die Betrachtung von Dynamiken von Migration miteingebracht werden. Der Rahmen der Europazentriertheit konnte hierdurch immer wieder durchbrochen werden. Es entstand bei den gesamten Teilnehmenden immer wieder ein verwundetes Staunen hin und her, welche Realitäten von Migration, welche Vorgänge und Dynamiken in welchen Ländern der Welt überhaupt bestehen - und wie sie jeweils von den PräsentatorInnen dargelegt und empfunden wurden, auch welche Projekte geschildert und welche Ansätze mitgebracht wurden.
Durch die KooperatorInnen war es auch gegeben, dass die Aspekte diakonischer, sozialwissenschaftlicher, kultureller, religiöser, gemeindlicher, seelsorglicher, philosophischer und psychologischer Betrachtung von Projekten und Grundansätzen immer wieder hin und her pendelten und sich gegenseitig ergänzen konnten.Dass Seelsorge heute "Seelsorge im Plural" (Pohl- Patalong) zu sein hat - und Seelsorge im Gesamtkontext von Migration zumal - wurde wieder und wieder deutlich.
Die Arbeit an den Umgebungsstrukturen ('Gesellschafts-diakonie') mit und durch stützende Gemeinschaften, die nähren, tragen und 'durchhelfen' (religiöse Gemein-schaften mit ihrer Kraft zur Beheimatung zumal) und die an Beziehungsarbeit ausgerichtete Tradition der sog. klinischen Seelsorge KSA, die individuelle ‚Verarbeitungshilfe' plus religiöser Kraftquellen-Verbindung und religiöser Aufarbeitungshilfe einbringen kann, gehören unabdingbar zusammen.Die große Vielfalt von ‚Migration' und die große Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Dynamiken dabei waren ein prägendes Erlebnis bei diesem Seminar. Davon geben auch die Auswertungsbögen ein gutes Zeugnis, die das immer wieder spiegelten.
Die Kontexte sind jeweils sehr unterschiedlich. Die Anlässe , dass sich Menschen in eine Wanderung hinein begeben und aufbrechen, sind auch breit gefächert und in hohem Maße unterschiedlich: ob es Armut und Hunger sind, Krieg oder physische und psychische Verfolgung, Unterdrückung vielfältige Art, ob es aus Krankheitsgründen (beziehungsweise der Hoffnung anderswo Heilung zu bekommen) geschieht, ob man mit dem Start der Wanderung große Hoffnungen und Träume verbindet, oder ob man nur ums blanke Überleben kämpft und sucht, nur ja wegzukommen.
Eine weitere Differenzierung ergab sich auch in den Betrachtungen der Startsituation von Migration selber und der Migrationsdynamik in den Ankunftsorten.
Dort, wo Migration startet, geht es um die Aufbrechenden und deren persönliche Lebenssituation einerseits, und darum, wie sie das verarbeiten können, dass sie fortgehen wollen oder fortgehen müssen; es geht andererseits aber auch stark um die Zurückbleibenden, die dann vielleicht im Stich gelassen werden, sehr oft in materieller Not, - oder die es wollen, dass sie in der Heimat bleiben - und dass sie sich dadurch von denen, die "weglaufen", differenzieren wollen, - oder auch um Zurückbleibende, die es bewußt und dezidiert wollen und eine gute Motivation dafür haben, dass sie bleiben, und die eigentlich die Weggehenden gerne aufhalten möchten, damit die Situation an dem Ort, den sie verlassen, nicht noch schlimmer wird. An dieser Stelle gab es sehr eindringliche und plastische Schilderungen durch unseren Kollegen Haddad aus Bethlehem.
Kolleginnen aus den Ländern Mittel- und Südamerikas schilderten, was Menschen auf dem Wege der Migration selbst geschehen kann und geschieht ( hierbei ging es sowohl um Migration zwischen unterschiedlichen Ländern in Mittelamerika als auch um Binnen-Migration innerhalb des riesigen Landes Brasilien): trafficking von Menschen als "Material" wurde geschildert - die Kollegen hatten auch sehr bewegende Filmausschnitte mitgebracht. Die Formen der Seelsorge nehmen hier oft auch die Formen des Kampfes und der Solidarität, des Kampfes gegen Verbrechen insbesondere, mit an.
Auf der Seite des Ankunftsortes von Migration haben wir uns hauptsächlich mit unterstützenden Hilfen für MigrantInnen befasst, mit Organisationen, die so etwas leisten, auch mit der Begleitung von Selbsthilfeorganisationen von MigrantInnen, die Begleitung von sog. Ausländergemeinden eingeschlossen, auch mit der Motivation bei denen, die schon immer am Ankunftsort lebten, - wie sie die neu Hinzukommenden freundlich aufnehmen und wie sie sich in unterstützender Weise für sie einsetzen könnten. Welche Theologie braucht man, durch die eine Kirche bzw. Christen diese Arbeit leisten kann/will/soll? Wie kann man seine eigene Position bei diesem Einsatz - auch wenn sie als "Gut-Menschentum" verlästert wird - durchhalten, festigen und stärken und offensiv einsetzen?
An vielen Stellen kam auch deutlich heraus, dass Migration scheitern kann, dass sie in Sackgassen führen kann, dass sie nicht gelingt, dass sie zu psychischen Zusammenbrüchen führt, oder deutlich macht, wie viel an traumatischen Prozessen der aktuellen Migration schon lange vorher gegangen sind, - auch, wie schwierig es ist, dies alles am Ankunftsort in ein neues Leben, ein kreatives Neustarten, und in ein konstruktives Leben umzuformen, - und nicht in Depression oder Suizidalität einerseits zu verfallen oder in blinde Aggression andererseits.
Die Seite der Aufarbeitung von Traumata von Migrantinnen wurde in einem Workshop des Spätaussiedlerbeauftragten Pfarrer Schott sehr eindrücklich für Migrantinnen dargelegt, die nach Jahren unter dem Terror des Stalinismus schließlich in die Bundesrepublik auswandern konnten. Eine Differenzierung, die immer wieder begegnete und hilfreich bei der Betrachtung etlicher Phänomene von Migration war/ist, bezog sich darauf, zu schauen, ob ob eine Migrationbewegung (z.B. die brasilianische und indische Landfluchtbewegung) innerhalb eines Landes geschieht, - welche Dynamiken da geschehen, vor allen Dingen auch im Blick auf die politischen Kontexte, - oder ob es eine Migration über Länder- und auch Kontinent-Grenzen hinweg ist, und ob die Kultur-Differenzen im Ausgangsort und Ankunftsort schier unfaßbar weit auseinander klaffen, - oder ob es eine Migration ist, die zu allem auch noch über Religionsgrenzen hinweg geschieht, - ob sie also zwischen einem Ort geschieht, der als Ausgangspunkt eine bestimmte Mischung von Kultur und Religion als feste, prägende Größe hatte, zu einem Endpunkt hin, bei dem es auch eine traditionelle und kompakte Mischung von Kultur und Religion gibt.
Aus der indischen soziokulturellen Analyse brachte Salomon die unterschiedlichen, prinzipiellen Grundhaltungen mit ins Spiel, die sich hinter den Akronymen TINA und TATA verbergen: ob jemand also der eher depressiven Ideologie von there are no alternatives folgt, oder der eher hoffnungsvollen Grundanschauung, dass es tausende von Alternativen gibt!
Ein ermutigender Impuls dieser Art zog sich durch fast alle Referate und Workshops hindurch. Religion beziehungsweise die eigene Gründung und Verwurzelung in Religion und Glauben bietet Chancen bei der Verarbeitung von Migration, und das kann auch bei der Vermittlung von Perspektiven hilfreich sein, wo ganz oft die Hoffnung auf Leben gegen den Tod steht.
Migration ist als reales Faktum das Durchlaufen eines großen Spannungsbogens.
Sie enthält in ihren Dynamiken, den psychischen Dynamiken zumal, häufig aber auch eine Spannung zwischen dem ‚Einerseits' und ‚Andererseits', starke Ambivalenzen oft: Es geht um Mut, der sich der Angst entgegensetzt und zugleich mit ihr vermischt ist, es geht um ein Gelingen, da sich gegen das Scheitern wehrt und gleichzeitig immer von ihm bedroht ist, es geht um Verzweiflung und um eine mutigen Hoffnung, die sich ihr entgegenstellt, es geht um die Erfahrung von Respekt einerseits und von Verachtung andererseits, - es geht immer auch um die Verarbeitung von Verlusten, auch wenn man dachte, man hätte gewusst, warum man einen Verlust auf sich nimmt, - und es geht immer auch um die Verarbeitung von Zugewinn, auch wenn der Zugewinn anders ausfällt als gedacht und wenn er um einen hohen Preis erkauft worden ist, - es geht um Bewegung einerseits und Lähmung, Erstarrung andererseits, es geht um Vorangehen (Weitervorangehen) einerseits und Rückzug [auch Rückzug in sich selbst] andererseits, es geht immer um Macht und Ohnmacht, es geht um das ‚Aus-wurzeln', dass ‚Sich-selbst-Entwurzeln' dort, wo man seine Heimat hatte und wo man die Wanderung - mit mehr oder weniger gutem oder schlechtem Gewissen - startete, und die Ein-Wurzelung, oder auch nur den Versuch des Sich-Einwurzelns dort, wo man hinkommt, - auch wenn diese Einwurzelung letztlich vielleicht sogar scheitert.
Es wurde auch immer wieder die oft belastende Selbstverpflichtung der Weggehenden nachgezeichnet:
Zumindest bzw oft auch unter allen Umständen und mit viel Scham und Schuldgefühlen muss eines garantiert sein, auch unter dem Einsatz und Verlust der eigenen Gesundheit: Es muss der Rückschluss von Geld und geldwerten Leistungen geschehen, koste es was es wolle - damit die schier unerträglichen Bedingungen, die man selbst als Grund seiner Wanderung ansah, bei den zurückbleibenden wenigstens etwas gemildert werden!
Des Öfteren geht es auch um Zirkelbewegungen:
wenn die Migration ‚scheitert', wenn Personen in Abschiebegefängnissen oder an den entsprechenden Flughäfen von Seelsorgern beim Vorgang der Abschiebung begleitet werden, - und wenn diese Personen einige Zeit später dann einen erneuten Versuch starten - aus ihrer Motivation heraus, die stärker ist als das bisher schon Erlittene. Solche Zirkelbewegungen schilderten auch die Kolleginnen, die vom Menschenhandel zB mit Sexual-Arbeiterinnen berichteten, von den Hilfen und Anstrengungen, minderjährige Mädchen aus diesem System herauszureißen, - und dann aber von der Erfahrung, dass die gleichen Mädchen einige Zeit danach wieder in dem gleichen Strudel leben.Bei der Präsentation von Pfarrer Haddad aus Bethlehem prägte sich den Teilnehmenden stark ein, wie er eindrücklich den Tod gegen das Leben beziehungsweise das Leben gegen den Tod absetzte, mit Hoffnung, die aus der zugesagten Zukunft für den Glauben entspringt.
Auch die Zurückbleibenden müssen sich immer wieder auf ihre Hoffnung besinnen und da heraus stärken lassen.
Dies ist ja eine Forderung, die auch für die Ausbildung für Seelsorge in diesem Bereich von Migration immer wieder an die Auszubildenden zu stellen ist: die, die die Arbeit tun und die sie auch durchhalten wollen, müssen sich immer wieder auf die Quelle ihrer Kraft besinnen, müssen sie abrufen können, sie müssen sich auch bestärken lassen können durch diese Kraft, - die eben größer ist, als unsere eigenen Kapazitäten: Die Kraft, den Geist Gottes, die Hoffnung auf die Erfüllung seiner Zusagen.
Das, was bei denen, die Seelsorge in dem schwierigen Kontext von Migration machen, an Reflexion geleistet werden muss, um die Arbeit tun zu können, ist ein sehr wichtiger Punkt. (Burn out bei dieser Arbeit geschieht - und manchmal geschieht auch das Umkippen der Grundüberzeugungen, oder die Flucht in den Sarkasmus).
Diese Reflexionsarbeit, die Vorbereitungs- und die ständige Stärkungsarbeit, machen aber noch einen anderen Punkt deutlich, der hier für mich ein Desiderat (besonders des zweiten Tages) geblieben ist: Wenn es schon bei denen, die beruflich in diesem Bereich arbeiten, dieser Reflexion, Vorbereitung und Stärkung bedarf, - also eine innere, seelische Arbeit an den eigenen Haltungen, - ist das auch für jeden einzelnen, zu dem hin bzw in dessen Lebensbereich hinein Migranten kommen, nötig und angesagt, bei solcher inneren, seelischen Arbeit an Haltungen Begleitung ( spricht: Seelsorge) zu bekommen.
Gott sei Dank gibt es viele Naturtalente in diesem Bereich, - aber für viele ist es nötig und hilfreich, Unterstützung dieser Art zu bekommen, wenn sie ein Verständnis für die Ankommenden entwickeln sollen und wenn sie zu einer kompetenten Kommunikation sowohl mit den Ankommenden als auch über ihre eigenen Gefühle befähigt werden sollen.
Seelsorge an denen, zu denen hin Migration erfolgt, wird eine weitere seelsorgliche Aufgabe bleiben müssen.An dieser Stelle war für mich die Betrachtung des englischen Films "The visitor" hilfreich: Da wo menschliche Kommunikation -irgendwie dann doch- möglich wird, verschiebt sich alles, - verschieben sich Grenzen, Definitionen und eingefahrene Muster. Das fördert Kommunikation und solidarische Gefühle, - auch wenn die Härte der realen Situationen nicht aufzubrechen ist.
Das Seminar endete mit einer eindrücklichen und intensiven Runde am Samstag Morgen.
Im Mittelpunkt stand ein Austausch über die gemachten geistlichen Erfahrungen,
- welche es waren,
-warum sie aufkamen und wie sie wirkten
- und wie sie nun
die zukünftige eigene Migrations-Arbeit prägen können.
Ein Lied (in polnischer Sprache)
war der "Begleiter" des Seminars geworden:
Gott spricht: "Ich bin bei Euch alle Tage - alle Tage!"
Klaus Temme 30-09-2010
© all pictures by the courtesy of Sabine and Klaus Temme, Mary Esperandio, Adrian Korczago and Max Krumbach