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Konfirmation
Glaubensbekenntnis
(geschrieben von den KonfirmandInnen)
Ich glaube an Gott, wenn ich auch nicht weiß, in welcher Form und Gestalt er existiert.
Er schuf die Welt. Ich hoffe auf ihn als Lebenshelfer für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Ich denke an ihn, vor allem in der Kirche.
Ich bete zu ihm, wenn wir Kummer haben.
Ich vertraue darauf, dass Gott immer bei uns ist und jeden Menschen gleich liebt,
egal aus welcher Kultur oder Religion er ist.Er bevorzugt niemanden.
Ich glaube nicht, dass die Entstellung unserer Welt in Gottes Absicht liegt,
er hat uns Menschen die Erde anvertraut.
Aber Gott läßt unsere Fehler zu,
damit wir daraus lernen. Er hat uns unseren freien Willen gegeben.
Ich glaube, daß wir für unser Tun verantwortlich sind, und dass wir unsere Schuld
durch gute Taten vor Gott begleichen können.
Ich glaube an Jesus Christus, er hat gelebt, wie wir leben sollten.
Er war für alle Menschen da, er half den Menschen in der Not, schuf Frieden
und ist zum Wohl der Menschheit gestorben.
Er kam, um die Christen aus aller Welt zusammenzuführen.
Er
gab uns Mut, für Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen.
Ich glaube, dass Jesus mit Gott verbunden war und ist.
Ich glaube an den Heiligen Geist, er hat durch die Propheten gesprochen
und redet auch heute noch zu uns.
Er ermutigt Feinde einander zu vergeben und Frieden zu stiften.
Ich hoffe auf das Reich Gottes, den Bund der Christen, die Gemeinschaft zwischen allen Völkern
und die Vergebung der meisten Sünden.
Ich glaube nicht, daß Leiden umsonst geschieht, und dass der Tod ein Ende ist.
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, obwohl ich es mir nicht erklären kann.
Amen.
Im Gebet bringen wir unser Leben vor Gott. Dabei erfahren wir, dass der Druck des Alltags
und die Last der Sorge von uns abfallen. Unsere Seele schöpft tief Atem.
Gott,
gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine von dem andern zu unterscheiden.
(Reinhold Niebuhr, 1943)
Der Engel in dirDer Engel in dir
freut sich über dein
Lichtweint über deine FinsternisAus seinen Flügeln
rauschen
Liebesworte
Gedichte
LiebkosungenEr bewacht
deinen WegLenk deinen Schritt
engelwärts
Rose Ausländer
Das Hohelied der Liebe (1. Kor 13)
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so daß ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles,
sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
(...)
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
TRÄUME
Ich habe einen Traum... So beginnt die berühmte Rede von Martin Luther King, dem amerikanischen Bürgerrechtler. und dann fängt er an, seinen Traum auszumalen: von einer Welt, in der alle Menschen gleich geachtet werden, und in der keiner mehr über den anderen herfallen wird, Einer Welt, in der Friede herrscht unter den Menschen. Und Gerechtigkeit regiert. Martin Luther King war nicht der einzige, der vom Leben in einer besseren Welt geträumt hat. Und er war nicht der einzige, der sein Leben für diesen Traum eingesetzt und verloren hat. Es gab und gibt viele Träumer vor ihm und nach ihm. Ich mag Träumer. Sie sind mir sympathisch. Solange jemand träumen kann, ist noch nicht alles vorbei. Von je her glaubten Menschen, dass Träume von Gott kommen. Dass sie ein Weg Gottes zu den Menschen sind. Ich glaube das auch. Nicht nur in den Träumen, die wir im Schlaf haben, kann sich Gott auf den Weg zu uns machen. Sondern auch - und vor allem - In unseren Träumen, von einem besseren Leben. In unseren Visionen von einer Welt, in der Friede herrscht, macht sich Gott auf den Weg zu uns. Denn Visionen sind der erste Schritt. die Träume aus dem Himmel zu holen und sie zu erden, ist der zweite. Das ist unsere Aufgabe: dafür zu sorgen, dass Träume lebendig werden. Träumst du noch oder lebst du schon?
(Bianca van der Heyden)
ROLLENTAUSCH
Abendgottesdienst am Sonntag Estomihi in der Christuskirche
mit Saxophon und Orgel
J.-Martina Rief
Psalm-Gebet nach Versen aus Psalm 31 Gott, ich vertraue dir, Sieh mich freundlich an, |
Für-BittenGott, du hast uns hineingestellt in diese Welt Wir bitten dich |
Predigtreihe ARBEIT"Kinder, Küche, Karriere"Fürbitten aus dem Gottesdienst
in der Johanneskirche
Sonntag, 7.November 2004Fürbitten
An diesem Morgen,Gott, sind wir in deinem Namen zusammen.
Du bist die Quelle unseres Lebens. In dir können wir aus dem Vollen schöpfen,
kreativ sein, uns engagieren, neue Schritte wagen.
Denn du wünschst uns erfülltes Leben.
Dank sei dir.
An diesem Morgen beten wir für alle, für die ein erfülltes Leben
zur Utopie geworden ist.
Für alle, die die Fülle des Lebens mit materiellem Überfluss
verwechseln.
Für alle, die nach Möglichkeiten für ein gelingendes Leben suchen.
Herr, erbarme dichWir beten für die Unauffälligen,
die im Verborgenen arbeiten.
Für Putzfrauen und Müllmänner, für Krankenschwestern und
Altenpflegerinnen,
für Hausfrauen und Mütter, für alle, die für unser Wohl
arbeiten,
ohne dafür Dank oder Lohn zu erhalten.
Herr, erbarme dichWir beten für alle,
die unter ihrer Arbeit leiden, denen ihre Arbeit über den Kopf wächst,
für alle, die am Arbeitsplatz unter Druck gesetzt werden,
für alle, die keinen Sinn in ihrer Arbeit sehen.
Herr, erbarme dichWir beten für alle,
die ohne Arbeit sind,
für alle, die nicht wissen, wie sie zurecht kommen sollen,
für alle, denen die Suche nach Arbeit zur Last geworden ist.
Herr, erbarme dichWir beten für alle,
die unter Angst und Terror, Gewalt und Ohnmacht leiden
und für die Opfer des Zugunglücks in London.
Wir bitten dich für die Welt, Gott, schenke ihr deinen Frieden. Amen.
Anläßlich der
Eröffnung der Kircheneintrittsstelle
Johanneskirche am 3.09.04 fand ein festlicher Gottesdienst statt,
gehalten von Johanna-Martina
Rief, Annegret Wirges und Bianca van der Heyden. Fürbitten Eröffnung
Kircheneintrittsstelle
3.9.2004
Annegret Wirges In unser Gebet lasst uns
heute die Menschen mit hineinnehmen, die diese Kirche – GottesRaum –
besuchen:
Mädchen, Jungen, junge Erwachsene und Alte,
Männer, Frauen, Paare, Singles,
auf der Durchreise, aus Stadt und Umgebung:- Menschen, in Eile, getrieben
von der Geschäftigkeit des Alltags,
die sich hier für einen Moment nur niederlassen,
für einen Moment nur spüren, dass ihr Leben mehr ist
als Hast und Unruhe, Treiben und Alltag;
für einen Moment nur spüren, ihre Sehnsucht nach
einem tragenden Fundament,
für einen Moment nur spüren, sich selbst.- Menschen, die mit ihrer
Kritik an Kirche nicht hinter dem Berg halten, und sich dennoch nicht vertreiben
lassen
aus unseren Gottesräumen,
die unsere Kirche aufsuchen und uns herausfordern, in unserem Denken und Glauben
beweglich zu bleiben,
die uns deutlich machen, dass der Glaube an Gott auf vielfältige Weise
tragen kann.- Menschen, die hier in
Kontakt mit einer tiefen Dankbarkeit kommen,
die sich ihres Lebens freuen,
die glücklich sind über eine neu gefundene Liebe, über die Geburt
ihres Kindes,
über ein gelingendes Leben, über ein Wort der Versöhnung.
Wie schön, dass sie in ihrem Glück hier auch an Gott denken.Menschen, die diese Kirche
in Verzweiflung aufsuchen und Gott um Kraft bitten:
in ihrer Angst um ihr krankes Kind, den kranken Partner/Partnerin, die Eltern,
eine Trennung zu durchstehen, eine enttäuschte Liebe auszuhalten,
mit ihrem Wunsch nach Versöhnung, ihrem Wissen um Schuld;- Menschen, die aus der
Kirche ausgetreten sind,
denen wir, die Gemeinde, zur Anfechtung wurden,,
die unseren Worten keinen Glauben mehr schenken können,
die das Versprechen deiner Liebe mit ihrer Welterfahrung nicht verbinden können,
die sich mit ihrem Glauben ins Private zurückgezogen haben.- Menschen, die es nach
einer Zeit der Entfernung/ Entfremdung wieder mit unserer Kirche versuchen wollen:
die eine tragende Gemeinschaft für ihr Leben brauchen um selbst einen Halt
zu haben,
die im christlichen Glauben eine innere Heimat suchen und gefunden haben,
die weiter in der Gemeinschaft mit anderen auf der Suche sein wollen,
die spüren: Glaube an Gott braucht die Begegnung mit anderen Menschen.
Pressestimmen
14.07.2004
OFFENE JOHANNESKIRCHE
Weil die Kirche gern offen ist – Banner der Rheinischen Landeskirche für die Saarbrücker Johanneskirche

Foto: Ev. Kirche im Rheinland
Offene Kirchen heißt ein Projekt, an dem auch die rheinische Kirche beteiligt ist.Dabei geht es darum,
auf geöffnete Kirchen deutlich hinzuweisen.
Auch außerhalb der Gottesdienstzeiten gehen Menschen gerne in die Kirche. Sie gönnen sich eine
Auszeit, zum Beispiel für eine kurze Besinnung oder zum Nachdenken über Gott und die Welt.
In vielen Kirchen können sie nicht nur den Kirchenraum auf sich wirken lassen, sondern auch eine Kerze
anzünden oder ihre Gedanken einem Buch anvertrauen.
Die Saarbrücker Johanneskirche gehört seit zehn Jahren zu den Kirchen, die offen sind:
für Reisende und für Menschen, die Ruhe suchen oder einen Gesprächspartner.
Darauf weist seit heute das Banner „Kirche geöffnet“ am Eingang hin.
Mitten in der Stadt soll die Johanneskirche eine Anlaufstelle bieten für die Menschen,die in der Stadt
leben und arbeiten - aber auch für diejenigen, die die Stadt besuchen.
Das Projekt Johanneskirche orientiert sich mit der offenen Kirche am Bedürfnis zur Ruhe und zu sich
selbst zu kommen“, so Bianca van der Heyden, Pfarrerin in der Johanneskirche.
Wenn man die Kirche öffnet, kann man ganz schön viel erleben. Menschen mit ganz unterschiedlichen
Anliegen kommen nachmittags in die Kirche: Ratsuchende und Erschöpfte, Touristen und Neugierige.
Manche wagen sich nur bis zur Glastür.Es ist auch schon vorgekommen, dass jemand laut schimpfend
in die Kirche gekommen ist,weil er wütend war auf Gott und die Welt. ", erzählt die Pfarrerin.
Die tagsüber geöffnete Kirche biete die Möglichkeit, den Kirchenraum auch außerhalb
der Gottesdienste zu nutzen, eine Kerze anzuzünden oder seinen Gefühlen Luft zu machen.
Während der Öffnungszeiten (täglich außer Montag von 15-18 Uhr) ist immer eine
Ansprechpartnerin oder ein Ansprechpartner in der Kirche anwesend. Am Eingang liegt ein Buch bereit,
in dem man das, was einen bewegt, niederschreiben kann.
Die Gestaltung des Kirchenraums ist ein Abbild dessen, was in der Johanneskirche gelebt wird:
das Miteinander von Tradition und Neuerung.
Neben dem Kirchenschiff, das nicht nur als Gottesdienstraum dient, sondern auch für kulturelle
Veranstaltungen genutzt wird, lohnt es sich, den Raum der Stille im oberen Zimmer links neben dem Altarraum
zu besuchen.
Hier kann man die Ruhe, die der Raum ausstrahlt, nutzen - zum Beten, Lesen oder einfach nur zum Erholen.
Auszeichnung für zwei Saarbrücker Grünanlagen
Die beiden Grünanlagen 'Grüne Mitte' im IT- Park in Burbach und der Kirchgarten Johanneskirche erhielten den Gottfried-Kühn-Preis. Die Auszeichnung wird für vorbildliche Projekte auf dem Gebiet der Landschaftsarchitektur unabhängig von ihrer Größenordnung gleichermaßen an Bauherren und Landschaftsarchitekten verliehen. Gottfried-Kühn-Preis für die StadtDer Preis wird vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Rheinland-Pfalz/Saarland e.V., von den Umweltministerien beider Bundesländer sowie von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz ausgelobt. Von den drei vergebenen Preisen in der Kategorie 'Freiflächen im öffentlichen Raum' erhielt Saarbrücken zwei. Die Preisverleihung fand offiziell am vergangenen Freitag auf der Landesgartenschau in Trier statt. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der Veranstaltung 'Dialog Baukultur: Architektur + Landschaft - auf Dialog gebaut'. Die Preise überreichten der Umweltminister des Saarlandes, Stefan Mörsdorf, und der Präsident des Landesamtes für Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Rother.Mit dem ersten Preis für Freiflächen im öffentlichen Raum wurde die erst in diesem Sommer fertig gestellte 'Grüne Mitte' im IT-Park in Burbach ausgezeichnet. 'Sie nimmt in beispielhafter Weise die Geschichte des Ortes auf und inszeniert den Ort landschaftsarchitektonisch neu im Hinblick auf die Anforderungen der Benutzer...' lautet die Wertung der Jury. Sie entstand um den alten Förderturm des ehemaligen Alsbachschachtes. Sie bildet den Übergang vom ehemaligen SITZ - Gelände zum sich neu entwickelnden Ansiedlungsstandort westlich davon. Wichtigste Funktion der 'Grünen Mitte' ist die Verknüpfung der Flächen im Bestand mit den neuen Entwicklungsflächen.Aber auch Wege in Nord-Süd-Richtung verbinden den Park mit den umliegenden Stadtquartieren. So sollen die neu geschaffenen Freiräume einen Puffer zwischen der IT- Welt und den umliegenden Wohnquartieren schaffen, in denen der Strukturwandel noch nicht bewältigt ist. Für die Planung der 'Grünen Mitte' im IT-Park Saarland wurde das Saarbrücker Landschaftsarchitekturbüro Hegelmann + Dutt ausgezeichnet. Bauherr dieser zeitgenössischen neuen Grünanlage war die Landeshauptstadt Saarbrücken mit ihrer Tochtergesellschaft GIU Flächenmanagement KG. Die Baukosten betrugen 1,1 Mio. Euro.Neben dem Bahnhofsvorplatz in Mainz erhielt der Kirchgarten an der Johanneskirche in Saarbrücken eine 'würdige Anerkennung'. Mit freiraumplanerischen Mitteln sollte hier das Problem der Besetzung einer Fläche durch gesellschaftliche Randgruppen gelöst werden. Wegen dieser Probleme war sogar ursprünglich geplant, die Fläche als so genannte 'Domplatte' zu pflastern. Mit Hilfe der Kirchengemeinde St. Johann und den Anwohnern und Anwohnerinnen war es gelungen, statt einer sterilen Pflasterfläche eine grüne Oase der Ruhe zu schaffen, die es erlaubt, sich für einen Moment aus der Hektik des städtischen Lebens auszuklinken. Die Antwort auf die sozialen Probleme war ein Garten, eingefriedet mit einem Stahlgitterzaun und einer Lorbeerhecke und sieben goldenen Toren als biblische Motive, die eine flexible Öffnung des Gartens erlauben. Der Kirchgarten ist das Pendant der offenen Stadtkirche, in der jeder Mensch Zugang hat, der sich an die gesellschaftlichen Spielregeln hält. Ein schlichter Brunnen, ein mäandrierender Pflasterweg und ein Buchsbaum-Labyrinth bilden die Hauptelemente des Gartens. Der städtebauliche Entwurf, der Voraussetzung für die Planung des Kirchgartens war sowie die goldenen Tore wurden vom Saarbrücker Büro Wandel - Hoefer - Lorch entwickelt. Der Garten selbst wurde wie auch der IT- Park Saarland von den Saarbrücker Landschaftsarchitekten Hegelmann & Dutt geplant. Bauherr war die Landeshauptstadt Saarbrücken über das Bund-Länder-Förderpro-gramm Soziale Stadt. Der Kirchgarten kostete 280.000 Euro.Mit beiden Projekten positioniert sich die Landeshauptstadt Saarbrücken als Stadt der Freiraumkultur. Sie unterstützt damit den Strukturwandel indem sie einerseits den neuen Investitionsstandorten einen würdigen Rahmen gibt und andererseits die Innenstadt lebens- und liebenswert macht. Auf diese Weise sollen der Trend der Stadtflucht umgekehrt und wieder mehr Menschen zum Wohnen und Arbeiten in der Landeshauptstadt begeistert werden.Text: Urs Kalbfuß
Internet-Beauftragter der Stadt Saarbrücken