Webandacht

Archiv:
 
  • Vom Himmel auf Erden

    Vom Himmel reden wir ziemlich oft. Wenn wir glücklich sind, sagen wir: Dem Himmel sei Dank. Wenn wir verliebt sind, schweben wir im siebten Himmel. Manchmal ereilt uns etwas Schlimmes aus heiterem Himmel. Finden wir etwas unerhört, sagen wir: Das stinkt zum Himmel.

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  • Die Wetterlage

    Ist er nun endlich da? Oder ist er’s noch nicht? Den Frühling meine ich. Hat sich reichlich Zeit gelassen dieses Jahr, und so richtig entscheiden kann er sich anscheinend noch immer nicht. Wann wird’s denn bitte endlich so richtig warm und nett?

    Gewartet haben wir schon genug: Die Schränke sind längst ausgemistet, die Fleecepullover nach hinten und die leichten T-Shirts nach vorne geräumt. Den ersten Frühjahrs-Schupfen haben wir uns auch schon geholt.

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  • Kirche ist mehr

    Wenn heute Christinnen und Christen verschiedener Kirchen zum Tag der Ökumene zusammenkommen, wird sichtbar, was Bischof Spital und Präses Beier 1996 so formulierten:

    „Wir sind gemeinsam der Überzeugung, dass die Einheit nicht nur das Ziel unseres Weges ist, sondern uns in Jesus Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, schon geschenkt ist. … Unumkehrbar ist die Einsicht geworden: Kirche im vollen Sinn können wir nur sein mit den anderen.

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  • Ich hab’s getan …

    … und bin der Einladung der Katholiken hier vor Ort gefolgt und mit ihnen von Pfalzel nach Trier zum Heiligen Rock gepilgert.

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  • Gott in der Natur begegnen

    Dem lieben Gott bin ich am nächsten, wenn ich draußen bin. An der frischen Luft. Im Wald. In der Natur. So sagen das viele Leute.
     
    Mir geht’s ähnlich. Wenn ich nach einem langen Arbeitstag mit vielen Gesprächen und Sitzungen nach Hause komme, dann will ich oft einfach nur raus.
    Die Laufschuhe an und los. Wunderbar, wenn ich das Abendlicht über der Mosel genießen kann.

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  • Das letzte Hemd

    In diesen Tagen ist er in aller Munde – der Rock, natürlich der Heilige. Gesagt worden ist dazu bereits vieles – aber es kann und darf weiter diskutiert werden. Der Rock, das sei das letzte Hemd Christi, so wird gesagt, also das Hemd, welches er auf dem Weg zum Kreuz getragen hat.

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  • Hemd oder Rock?

    „Was macht man als Evangelischer eigentlich bei einer urkatholischen Sache wie der Heilig-Rock-Wallfahrt?“, werde ich öfter gefragt. Oder anders herum: „Ist dir der katholische Rock mit einem Male näher als dein evangelisches Hemd?“

    Da genehmige ich mir gerne einen genaueren Blick auf die Dinge. Also auf das, was drin steckt: Jesus Christus. Das macht gerade in diesen Tagen besonders viel Sinn, auch wenn der Heilige Rock noch nicht ausgestellt ist. Der Rock wird nämlich auch als das letzte Hemd Jesu bezeichnet. Also das, was er am Kreuz getragen haben soll.

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  • Eine Fastenkur

    Eine Fastenkur: Für mich die ideale Vorbereitung auf Ostern. Fasten ist ein fester Bestandteil der Passionszeit.

    Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Teilbereichen des Fastens wie z.B. Autofasten, Verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten. Fasten, das Körper und Seele reinigt ist mir neu. "Trauen Sie sich, Sie werden es nicht bereuen, mit diesen Worten ermutigte mich eine im Heilfasten erfahrene Frau zu einer Fastenkur.

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  • Wichtiges verschlafen?!

    An der Erlöserkirche in Gerolstein liefen viele Leute zusammen. In der Ferne waren Martinshörner zu hören. Offenbar rückten starke Sicherheitskräfte an. Da ich große Menschenansammlungen lieber meide, zog ich mich in Richtung des Heimatmuseums zurück.

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  • Nicht länger schweigen!

    Im Iran befindet sich Pastor Youcef Nadarkhani in der Todeszelle. Sein einziges Verbrechen: Er ist als Muslim Christ geworden. Darauf steht im Iran die Todesstrafe.

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