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für den 26.02.2020

O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte.

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Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis

Mit Menschen arbeiten

Zwischen dem 1. und 2. kirchlichen Examen absolviert Gregor Wiebe als Vikar bis zum Oktober 2019 den praktischen Teil seiner Berufsausbildung beim Pfarrehepaar Sawatzki. Hier stellt er sich vor.

Gregor Wiebe. Foto: Schafgans DGPh Lichtbildatelier Gregor Wiebe. Foto: Schafgans DGPh Lichtbildatelier

Mein Name ist Gregor Wiebe, und ich darf mich Ihnen an dieser Stelle als Ihr neuer Vikar vorstellen. Geboren (1991) und aufgewachsen bin ich in Köln. Dort habe ich mich in meiner Heimatgemeinde vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert (Kindergottesdienst, Kinder- und Jugendfreizeiten). Aus diesem Engagement und anderen prägenden Erfahrungen in der Gemeinde erwuchs der Wunsch, Pfarrer zu werden.

Das Theologiestudium habe ich zunächst in Heidelberg und dann in Bonn absolviert. Ein Schwerpunkt war die Beschäftigung mit der sogenannten »dialektischen Theologie«, für die die Theologen Karl Barth (1886-1968) und Rudolf Bultmann (1884-1976) maßgebend waren. Im Zentrum ihrer Theologie steht das Wort Gottes. Eine grundsätzliche Überzeugung dieser Theologen hat sich mir besonders eingeprägt: Theologie ist kein Selbstzweck, sondern dient der Verkündigung der Kirche. Das Wort Gottes, wie es in der Verkündigung zur Sprache kommt, hält für den Menschen eine erlösende Botschaft bereit, die er sich selbst nicht sagen kann, derer er aber dringend bedarf.

Umso mehr freut es mich, nun in eine Gemeinde gekommen zu sein, in der der Gottesdienst sowohl in der Konzeption als auch im tatsächlichen Gemeindeleben als Grund und Mitte fest verankert ist.

Am Pfarrberuf reizt mich neben der Verkündigung besonders, dass man gleichzeitig mit, für und über den Menschen arbeiten darf.

Nach den ersten Eindrücken von der liebenswerten und zugewandten Art, mit der ich in der Gemeinde bereits aufgenommen wurde, und vor allem dem großen Vertrauen, das mir von Anfang entgegengebracht wurde, blicke ich voller Vorfreude und Neugierde auf die kommende gemeinsame Zeit und freue mich darauf, Sie – falls noch nicht geschehen – kennenzulernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

 

Ihr Gregor Wiebe

 

Gregor Wiebe / 26.07.2017



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