Kirche und Umwelt
 
 

Kirchliches Umweltmanagement

EMAS-LogoKirchliches Umweltmanagement ist abgeleitet aus dem EG-Industriestandard nach EMAS (Eco Management and Auditscheme). Dieses Verfahren wurde in einem ökumenischen Pilotversuch im süddeutschen Raum von 16 kirchlichen Einrichtungen und Gemeinden erfolgreich umgesetzt und schnell auf weitere Orte ausgeweitet. Zur Verminderung des bürokratischen und finanziellen Aufwands wurde für kleinere Einrichtungen ein kircheninternes Verfahren, der "Grüne Gockel" bzw. der "Grüne Hahn" geschaffen. Derzeit ist kirchliches Umweltmanagement bundesweit bei 177 Einrichtungen und Gemeinden eingeführt oder in Vorbereitung.
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Was ist neu am Kirchlichen Umweltmanagement?
Kirchliches Umweltmanagement bietet den optimalen Rahmen für Kommunikation, Organisation und Dokumentation von Aktivitäten der Schöpfungsbewahrung. Erprobte Verfahren und Zeithorizonte aus anderen Gemeinden und Einrichtungen bieten einen roten Faden für die Aktivitäten vor Ort und erleichtern den Austausch mit Akteuren an anderen Orten. Die erstellten Dokumente ermöglichen kontinuierliche Verbesserungen und sind Grundlage für eine interne oder externe Zertifizierung.

Die Akteure erwerben Wissen und Praxis über professionelle Standards von Kommunikation, Organisation und Dokumentation, die sie auch für andere Aufgabenfelder ihrer Gemeinde/Einrichtung anwenden können.

Fundstellen:

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