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Bibel in gerechter Sprache
Dabei standen drei Perspektiven im Mittelpunkt: Geschlechtergerechtigkeit, Gerechtigkeit in Hinblick auf den christlich-jüdischen Dialog und soziale Gerechtigkeit. So sollten Frauen überall dort, wo es nahe liegt, dass sie ebenso gemeint sind, auch ausdrücklich benannt werden. In der Bibel in gerechter Sprache ist denn auch die Rede von Richterinnen und Richtern, Königinnen und Königen sowie Jüngerinnen und Jüngern.
In der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) können Pfarrerinnen und Pfarrer, wenn sie das für angemessen halten, im Gottesdienst auf die Bibel in gerechter Sprache zurückgreifen.
ekir.de / 18.02.2010
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