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vom 26.05.2013
Der Tag des Herrn
und eine ungewöhnliche Facebook-Freundschaft sind die Zutaten für den Sonntags-AUFTANKER von Holger Pyka. Seinen 1Live-Beitrag – gesprochen von Alexa Christ – hört Ihr unter http://www.ekir.de/url/aRd

Bibel und Bekenntnis
Bibel und Bekenntnisse sind die Basis, sie beflügeln Glaube und Gebet, zum Beispiel das gemeinsame Beten vor dem Essen.
Die Bibel erzählt von Gottes Geschichte mit seinen Menschen. Sie ist Gottes Wort, auch wenn sie von Menschen in ihren geschichtlichen Umständen aufgeschrieben und weiter gegeben wurde.
Für die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) ist die Bibel als Heilige Schrift Quelle und Richtschnur für Glaube und Leben. Deswegen ist es wichtig, die Bibel zu kennen und ihre Entstehung und Überlieferung zu verstehen.
Daneben sind die Bekenntnisschriften wichtige und verbindende Texte für die Kirche. Es gibt alte Bekenntnisse aus der Frühzeit des Christentums, wie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das fast jeden Sonntag in Gottesdiensten gesprochen wird. Es gibt auch neuzeitliche Texte, wie die Barmer Theologische Erklärung von 1934.
Die Bekenntnisschriften verbinden uns im Glauben und in der Tradition mit unseren christlichen Vorfahren und mit unseren ökumenischen Geschwistern in aller Welt. Genau wie biblische Texte müssen und dürfen die Texte der Bekenntnisschriften in jeder Generation neu diskutiert und kritisch angeeignet werden.
ekir.de, Foto Anna Siggelkow / 14.12.2009
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