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Fürbitten können Eltern, Geschwister, Trauzeugen und Freunde sprechen.
Selbst gestaltete Fürbitten sind eine Möglichkeit, den Hochzeitsgottesdienst persönlicher zu gestalten. Einzige Voraussetzung ist, dass sie zu einem christlichen Gottesdienst passen. Die Fürbitten bei der Hochzeit können von mehreren Personen, wie den Eltern, Geschwistern oder den Trauzeugen im Wechsel gelesen werden.
Generell ist die Fürbitte ein Gebet, in dem man Gott für jemand anderen um etwas bittet. Es gibt keine feste Regel zur Länge der Fürbitten. Klassischerweise bestehen Fürbitten aus drei Teilen: Der Bitte für die Kirche, der Bitte für die Welt und der Bitte für den Einzelnen in Not.
Fürbitten bei einer Hochzeit stellen in erster Linie das Brautpaar in den Mittelpunkt. Dann können beispielsweise Bitten für die Familien und Freunde kommen, abschließend Bitten für Menschen, die in Not und einsam sind.
ekir.de, Foto: Anna Siggelkow / 22.02.2010