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Trauung

Fürbitten

Pfarrerinnen und Pfarrer haben Vorschläge für die Fürbitten zur Hochzeit. Doch gerade bei Hochzeiten möchten oft sowohl das Hochzeitspaar als auch Verwandte, Freundinnen und Freunde den Gottesdienst aktiv mitgestalten. Die meisten Pfarrerinnen und Pfarrer freuen sich darüber.

Fürbitten können Eltern, Geschwister, Trauzeugen und Freunde sprechen. Bild-LupeFürbitten können Eltern, Geschwister, Trauzeugen und Freunde sprechen.

Selbst gestaltete Fürbitten sind eine Möglichkeit, den Traugottesdienst persönlicher zu gestalten. Einzige Voraussetzung ist, dass sie zu einem christlichen Gottesdienst passen. Die Fürbitten bei der Hochzeit können von mehreren Personen, etwa den Eltern, Geschwistern oder den Trauzeugen, im Wechsel gelesen werden.

Generell ist die Fürbitte ein Gebet, in dem man Gott für jemand anderen um etwas bittet. Es gibt keine feste Regel zur Länge der Fürbitten. Klassischerweise bestehen Fürbitten aus drei Teilen: Der Bitte für die Kirche, der Bitte für die Welt und der Bitte für den Einzelnen in Not.

Fürbitten bei einer Hochzeit stellen in erster Linie das Hochzeitspaar in den Mittelpunkt. Dann können beispielsweise Bitten für die Familien und Freunde kommen, abschließend Bitten für Menschen, die in Not und einsam sind.

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ekir.de, Foto: Anna Siggelkow / 20.07.2016



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