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Glauben

Homosexualität - frühere Regelung und Diskussionsprozess

Bis Anfang 2016 gab es in der Evangelischen Kirche im Rheinland für gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit der gottesdienstlichen Begleitung. Seit 15. März 2016 steht ihnen die Trauung offen. Auf dieser Seite finden sich Informationen zur alten Regelung und zum Diskussionsprozess.

Bis 14. März 2016

Gleichgeschlechtliche Paare in verbindlichen Lebensgemeinschaften werden wie alle Gemeindeglieder seelsorglich begleitet. Sie verbindet Liebe und gegenseitige Fürsorge, ihr Miteinander ist verlässlich. Diese Lebensgemeinschaften sind auf Dauer angelegt und haben nach ihrem Selbstverständnis einen öffentlichen Charakter.

Es kann für gleichgeschlechtliche Paare in verbindlicher Lebensgemeinschaft in vielen Gemeinden auch eine gottesdienstliche Begleitung geben. Die Pfarrerin oder der Pfarrer, das Pfarramt der Kirchengemeinde oder die Superintendentur des Kirchenkreises können Auskunft geben, in welcher Gemeinde gottesdienstliche Begleitungen gefeiert werden können.

Für eine gottesdienstliche Begleitung ist Voraussetzung, dass mindestens eine bzw. einer der beiden Partnerinnen oder Partner Mitglied der Evangelischen Kirche und dass keine bzw. keiner der beiden verheiratet ist.

 

 

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ekir.de / 14.03.2016



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