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Liturgische Informationen
liturgische Farbe: weiß
Wochenspruch: Jes 60,2
Wochenpsalm: Ps 97
Eingangspsalm: Ps 100
Epistel: 2. Kor 4,6-10
Evangelium: Mt 17,1-9
Predigttext: Mt 17,1-9
Wochenlied: 67

Gottesdienste

Sa, 18.11. 9:15-10:15 Uhr Ordinationsvesper (Wehrenbrecht)
Herzogenrath, Ev. MarkusKirche
Sa, 18.11. 9:30-14 Uhr KidsClub - der BibelEntdeckerClub
Velbert, Jugendhaus
Sa, 18.11. 10 Uhr "Glück und Unglück - Gott ist bei mir" - Kindergottesdienst
Neunkirchen, Evangelische Kirche Neunkirchen
Sa, 18.11. 10-12 Uhr Gottesdienst in Heusweiler
Heusweiler, Haus der Begegnung Heusweiler
Sa, 18.11. 10-12 Uhr KiBiZ Kinder-Bibelzeit
Polch, Evangelisches Gemeindezentrum

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09.02.2014

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Diakonische Einrichtungen

Bitte wählen Sie im Presbyterium eine der nachfolgenden Einrichtungen aus, von der Sie annehmen, dass die Mitglieder Ihrer Kirchengemeinde dazu eine besondere Bindung haben:

Königsberger Diakonissenmutterhaus, Wetzlar
Abschied in Würde möglich machen

Die Königsberger Diakonie will Menschen in ihrer letzten Lebensphase besonders begleiten und Beschwerden wie Schmerzen und Atemnot lindern. Dazu soll das Angebot der palliativen Pflege und der Hospizdienste in den eigenen Einrichtungen ausgebaut werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bedürfnisse der Sterbenden. Daran soll sich die Pflege ausrichten. Mit eingebunden werden Angehörige, Hausärzte, Ehrenamtliche und Geistliche, damit ein würdiges Sterben ermöglicht wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.koenigsbergerdiakonie.de

Evangelische Stiftung Hephata, Mönchengladbach
Urlaub für Menschen mit Behinderung

Für die meisten Menschen mit Behinderung bleibt Urlaub ein Traum. Es fehlt an finanziellen Mitteln, da öffentliche Zuschüsse zu Urlaubsfahrten immer stärker gekürzt werden und ein monatliches Taschengeld von 100 Euro kaum Spielraum lässt, um für einen Urlaub zu sparen. Es fehlt an Begleitpersonen, die Menschen mit Behinderung auf Urlaubsreisen begleiten. Die Evangelische Stiftung Hephata möchte Menschen mit Behinderung eine Urlaubsreise ermöglichen und damit für ein Stück mehr gesellschaftlicher Teilhabe sorgen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hephata-mg.de

Theodor-Fliedner-Stiftung, Mülheim an der Ruhr
Ein Wald für Jung und Alt

Die Theodor-Fliedner-Stiftung plant das Waldgelände in ihrem Seniorenzentrum Friedensheim in Haan (Rheinland) zu einer besonderen Begegnungsstätte umzu­gestalten. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Nachbarn sollen hier zusammenkommen. Das naturnahe Gelände dient der Entspannung, Freizeit und Begegnung und hat auch einen therapeutischen Effekt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fliedner.de

Diakonie Michaelshoven, Köln
Den Menschen die Erinnerung wiederbringen

Viele ältere Menschen mit Demenz sind in ihre eigene Welt versunken. Das gilt auch für Bewohnerinnen und Bewohner der vier Seniorenheime der Diakonie Michaelshoven. Zu anderen Menschen können sie durch zunehmenden Sprachverlust oft keinen Kontakt mehr aufnehmen. Gemeinschaft zu erleben, wird immer schwieriger. Um diesen Menschen zu helfen, kommen u.a. zwei ausgebildete Clowns regelmäßig zu Besuch. Mit ihrem musikalischen und erzählerischen Repertoire schaffen sie es, den Erinnerungsschatz der Bewohnerinnen und Bewohner zu heben. Das Tanzen zu altbekannten Melodien fördert Lebensfreude und Entspannung. Beim gemeinsamen Kochen werden Erinnerungen geweckt und die Sinne aktiviert.

Weitere Informationen erhalten Sie unterwww.diakonie-michaelshoven.de

Graf-Recke-Stiftung, Düsseldorf
Urlaub für psychisch Erkrankte

Ferien lassen uns den Alltag vergessen. Das tut allen gut. Menschen mit psychischer Erkrankung benötigen diese Auszeiten ganz besonders. Meist schaffen sie es aufgrund der Erkrankung und der fehlenden finanziellen Mittel nicht, selbst eine Reise zu organisieren. Auch fehlt ihnen oft eine Reisebegleitung. Deshalb bietet die Graf-Recke-Stiftung betreute Ferien an. In der Gruppe können die Teilnehmenden abschalten und mit Menschen und Orten in Berührung kommen, die nichts mit ihrer Erkrankung zu tun haben. So wird ein Stück Normalität möglich, die lange nachwirkt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.graf-recke-stiftung.de

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