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Liturgische Informationen
liturgische Farbe: grün
Wochenspruch: Röm 8,14
Wochenpsalm: Ps 89
Eingangspsalm: Ps 100
Epistel: Röm 12,1-3 (4-8)
Evangelium: Mt 3,13-17
Predigttext: 1. Kor 1,26-31
Wochenlied: 68 und 441

Gottesdienste

Mo, 20.11. 15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit PfarrerIn: Pfarrer Manderla
Bergisch Gladbach, Andreaskirche Schildgen
Di, 21.11. 8:15-9 Uhr Schulgottesdienst
Krefeld-Oppum, Auferstehungskirche
Di, 21.11. 8:15-8:45 Uhr Schulgottesdienst Grundschulen
Krefeld, Markuskirche
Di, 21.11. 14:15 Uhr Gottesdienst in der Seniorentagespflege Großrosseln
Großrosseln, Seniorentagespflege Großrosseln
Di, 21.11. 16 Uhr Gottesdienst
Mülheim, St. Marien-Hospital - Station Elisabeth

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08.01.2017

1. Sonntag nach Epiphanias

Diakonische Einrichtungen

Bitte wählen Sie im Presbyterium eine der nachfolgenden Einrichtungen aus, von der Sie annehmen, dass die Mitglieder Ihrer Kirchengemeinde dazu eine besondere Bindung haben:

Graf-Recke-Stiftung
Wenn die alte Welt vergessen wird

Menschen mit Demenz benötigen ein Zuhause, in dem sie sicher und beschützt leben können. Im Haus Ahorn bietet die Graf-Recke-Stiftung Schwerstdementen eine neue Heimat. Eine Umgebung mit vertrauten Elementen ermöglicht ihnen Erinnerungen und glückliche Momente. Die Stiftung bietet eine für die Bewohner anregende Umgebung. Sie ermöglicht ihnen das Erleben eines ?normalen Alltags? und erinnert sie durch besondere Angebote an schöne Erlebnisse ihres Lebens. So soll ?dem Leben nicht nur mehr Jahre, sondern den Jahren auch mehr Leben? gegeben werden.

www.graf-recke-stiftung.de

Königsberger Diakonie
Demenzzentrum Wetzlar

Nicht erst seit dem Kino-Kassenschlager ?Honig im Kopf? wird über die Erkrankung Demenz breit diskutiert. Viele Menschen sind betroffen: sie kennen Erkrankte oder befürchten, selbst an Demenz zu erkranken.
Die vielfältigen Ausdrucksformen dieser Krankheit erfordern unterschiedliche Betreuungsansätze. Im geplanten Demenzzentrum der Königsberger Diakonie in Wetzlar werden unterschiedliche Betreuungsangebote unter einem Dach vereint: beschützende Bereiche, Tagesangebote, eine ?Pflegeoase? und unterschiedliche Beratungsmöglichkeiten.

www.koenigsbergerdiakonie.de

Evangelische Stiftung Hephata
Unterstützte Kommunikation

Viele der etwa 3.000 Menschen mit geistiger Behinderung, denen die Stiftung Hephata in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Bildung Angebote macht, verfügen kaum oder gar nicht über Lautsprache. Für sie ist die Teilhabe am Leben ? beim Einkauf oder auf dem Spielplatz ? sehr schwierig, denn Sprache und Kommunikation sind dafür Grundvoraussetzung.
Hephata bietet den betroffenen Menschen unterstützte Kommunikation an: Mittels Piktogrammen, bebilderten Dienstplänen oder mittels Foto-Wand-Zeitungen, aber auch mit elektronischen Hilfsmitteln, wie Sprachausgabegeräten, Tablet-PCs oder Computern mit speziellen Programmen, lernen Kinder und Erwachsene, sich zu verständigen. Möglichst viele Kinder und Jugendliche ohne eigene Lautsprache, die in Hephatas Karl-Barthold-Schule unterrichtet werden, sollen eigene Tablet-PCs mit einem speziell entwickelten Programm erhalten.

www.hephata-mg.de

Fliedner-Stiftung
Sport- und Bewegungsgeräte für psychisch kranke Menschen

Bewegung und sportliche Aktivitäten haben eine positive Wirkung auf die Befindlichkeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Gemeinsamer Sport stärkt die sozialen Kontakte und das Gefühl dazuzugehören. Er hat einen positiven Einfluss auf die emotionale Befindlichkeit. Viele leiden unter Angststörungen, Depressionen oder inneren Erregungszuständen. Sportliche Aktivität hilft, das Ausmaß der erlebten Gefühle und Anspannungen zu reduzieren. Den Patienten und Patientinnen im Fliedner-Krankenhaus wird ein einfacher Zugang zu Sportgeräten ermöglicht.

www.fliedner.de

Diakonie Michaelshoven
Anlage eines demenzfreundlichen Gartens

In Köln-Mülheim plant die Diakonie Michaelshoven den Bau eines demenzfreundlichen Gartens für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bodelschwingh-Hauses. Der Garten soll als gemeinsamer Lebens- und Erfahrungsraum, als ein Stück Heimat, erlebt werden. Den Rhythmus der Natur zu erleben, schafft Geborgenheit und stärkt die Orientierungsfähigkeit.
Menschen mit demenzieller Veränderung erhalten Zugang zur Natur durch ihre Sinne: Sehen, Riechen, Fühlen und Hören rufen verschüttete Erinnerungen hervor. Gerade heimische Pflanzen haben einen hohen Wiedererkennungswert. So soll der Garten mit seinen Sinnesreizen zur Stabilisierung der Persönlichkeit und zur Selbsterfahrung beitragen. Er bietet also nicht nur Raum für Erholung und Entspannung, sondern entfaltet darüber hinaus eine therapeutische Wirkung.

www.diakonie-michaelshoven.de

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