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Glauben

Trauergespräch

Vor der kirchlichen Bestattung findet das Trauergespräch statt. Dieses Gespräch kann zu Hause oder im Pfarramt geführt werden. Das Trauergespräch dient dazu, den Ablauf der Trauerfeier zu besprechen, es ist aber auch Seelsorge und Lebenshilfe für die Angehörigen.

Das Trauergespräch dient der Vorbereitung der Bestattung sowie der Seelsorge für die Angehörigen. Bild-LupeDas Trauergespräch dient der Vorbereitung der Bestattung sowie der Seelsorge für die Angehörigen.

Im Trauergespräch können die Angehörigen ihre Gedanken und Gefühle, ihren Kummer und ihre Sorgen zum Ausdruck bringen. Sie können sich der bzw. des Verstorbenen, ihres bzw. seines Lebens und auch der gemeinsamen Zeit erinnern und Trauer, Wut und Hoffnungslosigkeit zulassen. Alles, was sie im Trauergespräch sagen, wird vertraulich behandelt.

Die Angehörigen können an der Gestaltung des Gottesdienstes mitwirken. Im Trauergespräch sollten sie ihre Wünsche und Vorstellungen äußern, beispielsweise ein bestimmtes Musikstück nennen, das für den Verstorbenen von Bedeutung war, oder einen Bibelspruch. Eine solche Mitwirkung kann für die Angehörigen ein guter Weg des Abschiednehmens sein. Doch kann die Trauerfeier auch ganz in die Hände der Pfarrerin oder des Pfarrers gelegt werden. Natürlich stehen Pfarrerin und Pfarrer den Angehörigen auch in der Zeit nach der Bestattung seelsorglich zur Seite.

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22.02.2010



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