EKiR von A-Z
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News aus den Kirchenkreisen

Ein Erfolgsrezept

Fünf Jahre Suppenkirche in Euskirchen: Das sind mehr als 20.300 Mahlzeiten und 45 Ehrenamtliche in fünf Teams. „Eine stolze Zahl“, freut sich Diakon Jens Schramm. Wie damals vor fünf Jahren gibt es zum Geburtstag weiße Bohnensuppe. „Wir wussten ja nicht, wie viele Leute kommen. Fünf oder Fünfhundert?“, erinnert sich Pfarrer Gregor Weichsel. Da war Suppe […] Der Beitrag Ein Erfolgsrezept erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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MATERIAL FÜR GEMEINDEBRIEF UND GEMEINDEWEBSITE: Aktion Klimafasten 2020

Misch dich ein, mach mit: "So viel du brauchst" - so lautet das Motto der ökumenischen Fastenaktion 2020 für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Dieses Klimafasten läuft von Aschermittwoch, 26. Februar, bis Ostersonntag, 12. April. Die Aktion mit dem biblischen Motto stammt aus 2. Mose 16 zielt darauf, mit der Schöfpung und den Mitgeschöpfen achtsam umzugehen. Die Aktion kommt von der Evangelischen Kirche im Rheinland sowie weiteren Landeskirchen und Bistümern. Mitmachen können Menschen einzeln und individuell - oder auch in Fastengruppen. Eingewebt ist ein Wochenrhythmus: Die einzelnen Wochen der Fasten- und Passionszeit haben jeweils ein Thema. Sie lauten: Eine Woche Zeit ... für meinen ökologischen Fußabdruckfür meine Energiefürs Lebensmittelrettenfür faire Informations- und Kommunikationstechnologienfür eine andere Mobilitätfür ein plastikfreies Lebenfür gemeinsame Veränderungen Links für Menschen, die bei Klimafasten mitmachen möchten: Website: www.klimafasten.deInstagram: @sovieldubrauchst Links für Redaktionen: Materialien unter www.klimafasten.de/material/downloadEKiR-Intranet: https://intern.ekir.de/content/klimafasten-vor-ostern


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MATERIAL FÜR GEMEINDEBRIEF UND GEMEINDEWEBSITE: Gedenkgottesdienste für Unbedachte

Zu ökumenischen "Gedenkgottesdiensten für Unbedachte" im Rhein-Sieg-Kreis laden der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein, das Katholische Kreisdekanat Rhein-Sieg und der Kreiskatholikenrat Rhein-Sieg vier Mal im Jahr ein. Unbedachte sind die Bürgerinnen und Bürger, die gestorben sind, ohne dass es eine Trauerfeier für sie gab, weil sich niemand darum gekümmert hat. Menschen, die gestorben sind und bestattet wurden, ohne dass jemand Notiz genommen hätte. Im ökumenischen Gedenkgottesdienst wird Notiz genommen: Die Namen der Verstorbenen werden verlesen, sie werden in das "Buch der Erinnerung und des Gedenkens" eingeschrieben, sie werden ins Gebet genommen. Zum Besuch der Gottesdienste sind alle Menschen eingeladen, die kommen möchten. Der Grund der Gottesdienste für Unbedachte ist die unwiderrufliche Würde eines jeden Einzelnen. Denn: Der Name gilt Christinnen und Christen als unauslöschliches Merkmal der Identität und der Gottesbeziehung der Menschen. Die Termine, jeweils samstags, 10 Uhr:25. Januar 2020, Herz-Jesu-Kapelle im Helios Klinikum, Ringstraße 49, Siegburg25. April 2020, Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg25. Juli 2020, Herz-Jesu-Kapelle im Helios Klinikum, Ringstraße 49, Siegburg31. Oktober 2020, Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg


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Über Grenzen

Benefizkonzert für die Seenotrettung im Mittelmeer am 24. Januar: Bach – Jazz – Britten – damit geht es über musikalische und andere Grenzen zugunsten von Sea Eye und der Seenotrettung im Mittelmeer. Julia Kriegsmann (Saxophon), Volker Kriegsmann (Oboe/Englisch Horn) und  Sven Heinze (Klavier) spielen Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Samuel Barber und eigene Jazz-Kompositionen. Das […] Der Beitrag Über Grenzen erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Pfarrer Rainer Fincke sagt Ade

Pfarrer Rainer Fincke verabschiedet sich von der Johannes-Kirchengemeinde Bad Godesberg in den Ruhestand. Am 26. Januar wird ihn Mathias Mölleken, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, offiziell von seinen Aufgaben entpflichten. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr in der Johanneskirche, Zanderstraße 51. Rainer Fincke kam vor sechs Jahren aus Lübeck nach Bad Godesberg. Menschen in […] Der Beitrag Pfarrer Rainer Fincke sagt Ade erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Holocaust-Gedenken: Die Erinnerung wachhalten

„Ich folgte dieser Einladung, obwohl ich mir geschworen hatte, nie wieder einen Fuß auf deutschen Boden zu setzen und nie mehr Deutsch zu sprechen.“ So zitiert die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem Naftali Fürst. 2005 war das, der Ausschwitz-Überlebende folgte seinerzeit einer Einladung nach Buchenwald. Nun jährt sich das Ende des Holocausts zum 75. Mal. Aus diesem Anlass ist sein Buch „Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens. Eine Familie überlebt den Holocaust“ als erweiterte Neuauflage erschienen, außerdem als Hörbuch. Herausgeberin ist wiederum Annette Hirzel, Schulpfarrerin im Evangelischen Kirchenkreis An Sieg und Rhein. Als Zeitzeuge engagiert Der Besuch in Buchenwald zum 60. Gedenktag der Befreiung bewirkte, dass Fürst sich von nun an als Zeitzeuge engagierte. Und so hatte die Theologin Annette Hirzel Naftali Fürst 2006 zum Zeitzeugengespräch im Städtischen Anno-Gymnasium in Siegburg zu Gast. Der Kontakt blieb, Fürst wurde Hirzels israelischer Freund. Das Buch „Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens“ entstand 2008. Fürst, heute 87 Jahre alt, hat in den vergangenen Jahren regelmäßig von der Shoah, der Vernichtung der Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit, berichtet. War Gast in Buchenwald, Erfurt und Weimar. Sprach vor Jugendlichen und Erwachsenen. 1033 Tage und Nächte durchlitt er Konzentrationslager. Die Hölle von Auschwitz. Den Todesmarsch. Und das Lager Buchenwald, in dem er schließlich befreit wurde. Zunächst eine unbeschwerte Kindheit Ein Bild ging um die Welt, ein Foto von Überlebenden im Konzentrationslager Buchenwald, wenige Tage nach der Befreiung durch die US-Armee, darunter auch Naftali Fürst, der Zwölfjährige in der dritten Etage der Holzpritschen. Seinen Weg dorthin und das Leben danach erzählt er auf beeindruckende Weise. Naftali Fürst, geboren 1932, und sein um ein Jahr älterer Bruder Shmuel verleben zunächst eine unbeschwerte Kindheit in Bratislava/Pressburg. Ab Herbst 1938 sind sie Repressionen und zunehmender Isolierung ausgesetzt. Mit ihren Eltern gehen sie in der Hoffnung, nicht deportiert zu werden, freiwillig in das Arbeitslager Sered. 1944 wird die Familie getrennt, die Brüder nach Birkenau deportiert. Von dort nach Auschwitz, dann nach Breslau und im Januar 1945 in Schnee und Kälte, zudem nur dürftig bekleidet, nach Buchenwald. Sie überleben diesen Todesmarsch völlig entkräftet. Naftali Fürst wird am 11. April 1945 befreit. Erinnerung an 1033 Tage und Nächte Das Buch bzw. das von...


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Interview: "Inklusion ist eine Haltung"

Inklusion - ein Thema für die Pfarrerin für Behindertenarbeit des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein. Katrin Wüst (42) hat seit 2010 diese Arbeit getan. Zum 31. Januar verlässt die Theologin die Gemeinden an Sieg und Rhein und wird Berufsschulpfarrerin im Evangelischen Kirchenkreis Wied. Ein Interview zum Abschied. Sie haben ein einjähriges Kind. Wann mussten Sie zuletzt im Alltag umdenken, weil Sie etwas alleine nicht geschafft haben? Ich habe – ehrlich gesagt – noch nie alles alleine geschafft. Auch nicht ohne Kind im Alltag. Mit Kind gehen jetzt andere Dinge nicht alleine. Auch alltägliche. Das stimmt natürlich. Der Blick auf die Welt ändert sich – auf Stufen, bruchsichere Ausstattung von Cafes und Krabbelecken in Kirchen. Als Pfarrerin in der Behindertenarbeit wissen Sie: Wer zum Beispiel im Rollstuhl sitzt, muss oft umdenken. Etwa, wenn es darum geht, eine Treppe zu überwinden. Beginnt hier im Alltag der Ausschluss von Menschen? Nein. Der Ausschluss beginnt schon vorher. In den Köpfen der Menschen. Wenn Barrieren, Hindernisse gar nicht erst als solche bewusst sind. Dafür gibt es viele Beispiele im Alltag. Wenn man sich Beschriftungen anguckt: Für Menschen mit einem eingeschränkten Sprachverständnis, weil sie aus dem Ausland kommen oder ein Handicap haben, ist das oft eine Katastrophe, sich zurechtzufinden. Das sind große Hürden im Alltag. Bei körperlichen Einschränkungen kann das Problem sein, dass man nicht weiß, ob der Aufzug am Bahnhof funktioniert. Dann ist man gekniffen. Wenn eine Kirchengemeinde sonntags um halb zehn Gottesdienst feiert, haben Menschen mit Behinderung, die auf Pflegedienste angewiesen sind, ein Problem. Denn Pflegedienste arbeiten eher nicht um diese Uhrzeit. Pech für Gemeindemitglieder, die gern Gottesdienst mitgefeiert hätten. Ein Thema also für Inklusion. Sie haben 2013 das Bündnis „WIR wollen VIELFALT“ mitgegründet. Wie schafft man es, Menschen mit Behinderung in die gesellschaftliche Mitte zu holen? Die Idee am Bündnis für Inklusion ist die Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Die Aktionen des Bündnisses sind so, dass es ums Tun miteinander geht. Es gibt immer neue Aktionen zum Mitmachen. Wir schärfen das Bewusstsein nicht nach dem Motto „diese eine Gruppe hat ein Problem“, sondern eher nach „das ist unser Thema“. Das ist das wichtigere Denken in der Inklusion. Es gibt nicht eine besondere Gruppe, die ein Problem hat. Wir als Gesellschaft haben ein Problem, wenn...


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Musik in Kirchen an Sieg und Rhein

Ein Konzert mit "Peter und der Wolf". Ein Chor- und Orchesterkonzert "Very British". Ein Orgelkonzert mit Rock und Pop. Ein Musikworkshop ohne Noten. Eine Teemusik. Vielfältig sind die musikalischen Angebote der evangelischen Kirche an Sieg und Rhein. Einige Kostproben. Siegburg: "Peter und der Wolf" in Orgel-Fassung Das musikalische Märchen "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew steht im Mittelpunkt des Orgelkonzerts für Jung und Alt am Sonntag, 26. Januar, 17 Uhr, in der Auferstehungskirche, Annostraße 14, Siegburg. Das Original sieht verschiedene Orchesterinstrumente vor. Kantorin Katrin Wissemann wird die Fassung für Orgel präsentieren. Die Sprecherrolle übernehmen Kinder des Jugendchors Young Voices. Der Eintritt ist frei; Spenden für die neue Orgel sind willkommen. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Siegburg: http://ev-kirche-siegburg.de Seelscheid: Rock und Pop im Orgelkonzert "Orgel rockt": Ein Konzert an der Kirchenorgel mit Stücken aus Rock, Pop und Filmmusik bietet am Samstag, 1. Februar, 17 Uhr, die Evangelische Kirchengemeinde Seelscheid. Patrick Gläser spielt in der Evangelischen Dorfkirche Seelscheid. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Seelscheid: www.seelscheid.de Dattenfeld: Abschlusskonzert von "Da Capo" "Very British" - so ist das Chor- und Orchesterkonzert von "Da Capo" am 7. Februar, 18 Uhr, in St. Laurentius, bekannt auch als Siegtaldom, Windeck-Dattenfeld, betitelt. Die Schulen der Evangelischen Kirche im Rheinland veranstalten jedes Jahr eine Musikwoche in Cochem und führen die Ergebnisse anschließend an verschiedenen Orten auf. In diesem Jahr macht "Da-Capo" Station in Windeck-Dattenfeld mit dem Abschlusskonzert im Siegtaldom. Insgesamt sind mehr als hundert musizierende Jugendliche der Schulen der rheinischen Kirche beteiligt, die in nur vier Tagen ihr Programm erarbeitet haben werden. Der Eintritt ist frei. Much: Workshop für Musik ohne Noten Klänge erleben und musikalisch spontan improvisieren – Chor-Experte Dirk Eisenack zeigt am Samstag, 15. Februar, von 15 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelische Kirchengemeinde Much, Birkenweg 1, wie ohne großen Aufwand und mit viel Freude Musik ohne Noten und Instrumente entsteht. Der Workshop richtet sich auch an Neulinge. Die Teilnahme ist kostenlos. Dirk Eisenack bitte um Anmeldung unter Telefon 022456183600. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Much:...


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Unbedachte bedenken: Gottesdienst in Siegburg

Zum ökumenischen "Gedenkgottesdienst für Unbedachte" im Rhein-Sieg-Kreis laden der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein, das Katholische Kreisdekanat Rhein-Sieg und der Kreiskatholikenrat Rhein-Sieg ein. Am Samstag, 25. Januar, 10 Uhr, findet der Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kapelle im Helios Klinikum in Siegburg, Ringstraße 49, statt. Unbedachte sind die Bürgerinnen und Bürger, die gestorben sind, ohne dass es eine Trauerfeier für sie gab, weil sich niemand darum gekümmert hat. Menschen, die gestorben sind und bestattet wurden, ohne dass jemand Notiz genommen hätte. Im ökumenischen Gedenkgottesdienst wird Notiz genommen: Die Namen der Verstorbenen werden verlesen, sie werden in das "Buch der Erinnerung und des Gedenkens" eingeschrieben, sie werden ins Gebet genommen. Der Grund der Gottesdienste für Unbedachte ist die "unwiderrufliche Würde eines jeden Einzelnen", wie es in der Einladung heißt, der offenen Einladung zum Besuch der Gottesdienste. "Der Name gilt Christinnen und Christen als unauslöschliches Merkmal der Identität und der Gottesbeziehung der Menschen."


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Talent-Treff und andere Angebote für den beruflichen Neustart

Mit verschiedenen Angeboten unterstützt die Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein Frauen und Männer, die zurück in den Beruf streben. Talent-Treff an sechs Freitagen Unter dem Motto „Richtig informieren – ausreichend motivieren – erfolgreich zurück in den Beruf“ haben Menschen, die sich in der beruflichen (Neu-)Orientierung befinden oder eine neue Perspektive suchen, die Gelegenheit ihre berufliche Entwicklung gezielt voranzutreiben. Denn dazu macht die Evangelische Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis An Sieg und Rhein ein gutes Angebot: Ab dem 31. Januar treffen sich an sechs Freitagen von 9 bis 12 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Zeitraum, dem evangelischen Zentrum für Diakonie und Bildung in der Ringstraße 2 in Siegburg, um Neues auszuprobieren, sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. Es gibt Informationen zu Arbeits- und Sozialrecht, Weiterbildungschancen und zur richtigen Bewerbung. Professionelle Bewerbungsfotos und Tipps für das Vorstellungsgespräch helfen beim (Neu-)Start ins Berufsleben. Durch die Veranstaltungen führt Beraterin und Coach Barbara Voss. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Die Platzzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist möglich bis zum 27. Januar unter eMail eeb.ansiegundrhein@ekir.de oder Telefon 022412521511. "Hürden überwinden" für Frauen Am 28. Januar, 9 bis 12 Uhr, ist Barbara Voss, Coach und Beraterin, zur Gast im „Zeitraum“ in Siegburg. „Hürden überwinden!“ lautet das Ziel der Informationsveranstaltung, die Frauen nach einer Familienphase oder persönlichen Auszeit beim beruflichen (Neu-) Start helfen wird. "Zurück in die Erfolgsspur" für Männer Männer sind im Blick beim Angebot „Zurück in die Erfolgsspur“ am 29. Januar, 9 bis 12 Uhr, ebenfalls im „Zeitraum“ in Siegburg. Sich beruflich wieder entwickeln, auf dem Arbeitsmarkt eine neue Chance ergreifen nach Insolvenz, Elternzeit, Krankheit oder wegen Migrationshintergrunds – darum geht es in dem ebenfalls von Barbara Voss geleiteten Angebot. Website: www.evangelische-erwachsenenbildung.de


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Evangelischer Kirchenkreis Bonn: Fröhlich bewegender Abschied von Superintendent Eckart Wüster

Mit einem sehr bewegenden und persönlichen Gottesdienst wurde am Freitagabend in der Kreuzkirche Eckart Wüster nach 20 Jahren als Superintendent des Kirchenkreises Bonn von Präses Manfred Rekowski von seinem Amt entpflichtet.


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Wie soll sie heißen, die neue Kirchengemeinde?

Die evangelischen Kirchengemeinden in Rheinhausen, Friemersheim und Rumeln-Kaldenhausen schließen sich zum 1. Januar 2021 zu einer Gesamtkirchengemeinde zusammen. Aber wie soll sie heißen, die neue Ev. Kirchengemeinde, die da entsteht:


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Initiative PfAu: Sprechstunden für Schulabgehende

Wie geht es nach der Schule weiter? Wo sind meine Stärken und Interessen und wie kann ich diese für meine Berufsorientierung nutzen? Mit diesen Fragen sind Schulabgehende häufig konfrontiert. In der offenen Sprechstunde der Diakonie An Sieg und Rhein bekommen Interessierte kompetente Hilfe, um die Wahl nach dem passenden Ausbildungsberuf zu erleichtern. Die Ausbildungspaten Jörg Eckgold und Rolf Gottschalk sind seit vielen Jahren in der Initiative PfAu (Paten für Ausbildung) freiwillig engagiert und bringen über ihren jeweiligen beruflichen Hintergrund als Berufsschullehrer und Sozialpädagoge das nötige Know-how mit. Die Belange von Jugendlichen und die beruflichen Wege kennen die beiden sehr genau. Mit einem offenen Ohr, Geduld und Sachverstand rund um die Bewerbung stellen sie während der festen Sprechzeit im „Zeitraum“, Ringstraße 2, 53721 Siegburg, ihr Wissen kostenlos zur Verfügung. Termine:montags von 10 bis 12 Uhr an folgenden Tagen: 3. Februar, 9. März, 23. Märzdienstags von 11 bis 13 Uhr an folgenden Tagen: 11. Februar, 3. März, 17. März Mehr über PfAu https://www.diakonie-sieg-rhein.de/freiwilligen-agentur/pfau/


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Nach dem Arbeitsleben: Vom Aufbruch in die Freiheit

Die Freiwilligen-Agentur für den Rhein-Sieg-Kreis und die Seniorenbeauftragte der Stadt Bad Honnef hatten den Bestseller-Autor Dieter Bednarz zu einer Lesung eingeladen. Anlass war das 15-jährige Bestehen der Außenstelle der Freiwilligen-Agentur. Dieter Bednarz stellte sein erzählendes Sachbuch „Zu jung für alt“ vor. Darin lässt er ältere Menschen zu Wort kommen, die noch etwas bewegen und sich für Hobby, Ehrenamt oder die zweite Karriere engagieren. Autobiographischen Komponenten, die zum Unterhaltungswert beitragen, ergänzen die Geschichten. Erster Beigeordneter der Stadt Bad Honnef Holger Heuser eröffnete die Veranstaltung und erläuterte, dass das Ehrenamt in Bad Honnef ein großes Thema ist. Erst vor ein paar Tagen hatte ein Neujahrsempfang für die ehrenamtlich Helfenden in der Flüchtlingshilfe stattgefunden, weil das Engagement ungebrochen ist. Und gerade im Moment gibt es eine Ausstellung im Bad Honnefer Rathaus mit Portraits von Jugendlichen und Seniorinnen und Senioren, die von einer Schüler-AG geschaffen wurden. Das Besondere sind die Bildunterschriften, wobei die Älteren deutlich ausdrücken, wie aktiv sie sein möchten. Sehr wohl angesprochen gefühlt Dieter Bednarz brachte es gleich zu Beginn auf den Punkt: „Es gibt Themen, dazu gehört auch das Alter, über die spricht man nicht gerne.“ Vom Thema angesprochen fühlten sich aber offenbar doch die knapp siebzig Besucher und Besucherinnen, die zur Lesung ins Bad Honnefer Rathaus gekommen waren. Seniorenbeauftragte Iris Schwarz stellte in ihren Begrüßungsworten erfreut fest, dass sie viele bekannte Gesichter – beispielsweise aus den Reihen der Seniorenvertretung – unter den Gästen ausmachen konnte. Birgit Binte-Wingen, Leiterin der Freiwilligen-Agentur für den Rhein-Sieg-Kreis, nutzte die Gelegenheit, um die Freiwilligen-Agentur vorzustellen, die schon viele Menschen in eine ehrenamtliche Tätigkeit vermittelt hat. Stationen einer Recherche-Reise Der ehemalige Spiegel-Redakteur Dieter Bednarz, dessen Bücher auch verfilmt wurden, nahm die Zuhörerschaft gedanklich mit zu den Stationen seiner deutschlandweiten Recherche-Reise. Diese hatte ihn zunächst zu „Experten“ wie Altersforschenden, Psychotherapiepraxen und Coachs geführt. Er schnupperte Theaterluft in einem Senioren-Kabarett und er erzählte, dass „Heaven Can Wait“ der originelle Name eines erfolgreichen Ü70-Chors ist. Verschiedene Sichtweisen von Kumpels auf der letzten Zeche des Ruhrgebietes, für die vorzeitig Schicht im Schacht ist,...


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Leben mit Demenz: Kurs für pflegende Angehörige in Lohmar

Die Pflege und Betreuung eines Angehörigen mit Demenz zu Hause ist eine Aufgabe, die rund um die Uhr fordert und oft bis an die Grenzen der eigenen Kraft geht. Das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) der Diakonie An Sieg und Rhein bietet in Kooperation mit der Seniorenvertretung Lohmar und dem Landesverband der Alzheimergesellschaften NRW e.V in einem Kurs handfeste Tipps und praktische Anregungen, die die Pflege und Betreuung erleichtern und so zur Entlastung beitragen. Eine Sache für Kurzentschlossene: Der Kurs findet am Freitag, 31. Januar, von 14.30 bis 19 Uhr, am Samstag, 1.Februar, von 9 bis 13.30 Uhr und am Freitag, 28. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Evangelischen Altenheim Lohmar statt. Er bietet die Möglichkeit, sich über die Erkrankung Demenz, Verhaltensformen der Erkrankung, den Umgang mit Menschen mit Demenz, die Bewältigung von Krisensituationen, rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten sowie Entlastungsangebote für pflegende Angehörige zu informieren. Der Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist bis 24. Januar erforderlich: Sozialpsychiatrisches Zentrum Troisdorf, Jutta Spoddig, Telefon 022412503133, spoddig@diakonie-sieg-rhein.de Flyer


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Christen im Land der Pharaonen

Der Kirchenkreis Moers unterhält seit 40 Jahren eine Partnerschaft zu den „Daughters of St. Mary“ (DSM) der koptisch-orthodoxen Kirche in Ägypten. Über die Partnerschaft werden Dorfentwicklungsprojekte in Beni Suef und Bildungsprojekte in Ezbet el Nakhl, dem zweitgrößten Müllgebiet in Kairo, unterstützt. Ein Pastoralkolleg mit Vertretern von vier Landeskirchen (EKiR, EKvW, Lippe und der Reformierten Kirche), unter der Leitung von Pastor Dietmar Boos, der auch im Kirchenkreis Moers für die Partnerschaft mit den koptischen Christen zuständig ist, besuchte in der Zeit vom 27. Oktober bis 07. November 2019 Ägypten. Im Zentrum der Reise stand die Begegnung mit den dortigen Christen und ihre Situation nach dem arabischen Frühling:


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