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News aus den Kirchenkreisen

"Wir weigern uns, Feinde zu sein": Palästinenser und Juden gemeinsam für eine friedliche Zukunft

Eine Dorfkooperative, in der jüdische und palästinensische Bürger Israels miteinander leben, ist am Dienstag, 3. März 2020, Thema einer Veranstaltung des Evangelischen Forums Bonn und der Evangelischen Johanniskirche. Ab 19.30 Uhr erzählen zwei ehemalige Dorfbewohner im Gemeindehaus der Johanniskirche in Bonn-Duisdorf von ihrem Leben in Israel und ihren Einsatz für Verständigung.


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Gefunden! N 50° 43.925 E 007° 06.125: Gottesdienst für Geocacher

Am Sonntag, 1. März 2020, geht das dreitägige Geocaching-Event rund um Beethoven zu Ende. Zum Abschluss findet um 10.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst für Geocacher in der Kreuzkirche am Kaiserplatz in Bonn statt. Das Thema: „Gefunden! – N 50° 43.925 E 007° 06.125“. Die Predigt halten Pfarrer Martin Engels, Leiter des Evangelischen Forums Bonn, und Pfarrer Gregor Platte.


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19. Diakonische Konferenz in Meckenheim – „Et Hätz schleiht em Veedel“

Das Interesse an der Diakonischen Konferenz war groß: Über 100 Gäste fanden sich beim traditionellen sozialpolitischen Aschermittwoch von Diakonie und den evangelischen Kirchengemeinden Rheinbach, Meckenheim und Swisttal ein, um sich allgemein und ganz praktisch mit den Sozialräumen in ihrer Kommune und im Rhein-Sieg-Kreis zu beschäftigen. Immer im Wechsel findet die Diakonische Konferenz in einer der […] Der Beitrag 19. Diakonische Konferenz in Meckenheim – „Et Hätz schleiht em Veedel“ erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Presbyteriumswahl 2020: Echt kein Sprint

Eines steht bereits fest: Ab Ende März werden die Presbyterien An Sieg und Rhein in neuer Zusammensetzung in eine neue, vierjährige Amtszeit starten. Die Gemeindeleitungen setzen sich aus den ehrenamtlichen Presbyterinnen und Presbytern sowie den Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen. Gemeinsam verantworten sie den Gemeindehaushalt, wählen ihre neuen Pfarrer, tragen alle weiteren Personalentscheidungen, übernehmen die Gesamtverantwortung für das geistliche Leben sowie die Fortentwicklung ihrer Kirchengemeinde. Presbyterinnen und Presbyter werden von den Gemeindemitgliedern gewählt – turnusgemäß sind am Sonntag, 1. März, Presbyteriumswahlen. So auch in den Gemeinden An Sieg und Rhein. Allerdings kommt es nur in elf Kirchengemeinden zu solchen Wahlen, in zwei Gemeinden in je einem Bezirk nicht. Langjährig Verantwortung tragen Wo die Zahl der Kandidierenden der Zahl der Plätze entspricht, gelten sie als gewählt. Nur in den drei Kirchengemeinden Birk, Honrath und Lohmar wird die Wahl auf nächstes Jahr verschoben, weil sie fusionieren. Die Amtszeit von vier Jahren ist für Ehrenamtliche „eben kein Sprint“, sagt die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein, Almut van Niekerk. Umso dankbarer ist sie allen Frauen und Männern, die für das Presbyteramt kandidieren und das Amt übernehmen. Und damit bereit sind, „wirklich langjährig Verantwortung zu tragen“. Die geistliche Heimat mitgestalten Sie bringen vielfältige berufliche Qualifikationen, Erfahrungen und Vernetzungen ein. Die Einführungen der Presbyteriumsmitglieder sind in Gottesdiensten in den Gemeinden, teils am 22. März, anderenorts am 29. März. Die Superintendentin, die zugleich Pfarrerin in Sankt Augustin Niederpleis und Mülldorf ist, weiß, dass sich die Motivation der Presbyterinnen und Presbyter so auf den Punkt bringen lässt: „Es ist das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinde als geistliche Heimat – und die Lust, diese Heimat mitzugestalten.“ Teamgedanke und Basisdemokratie Partizipation als starkes, altes Grundprinzip: Dass ehrenamtliche Gemeindemitglieder auf Augenhöhe mit Pfarrerinnen und Pfarrern im Presbyterium zusammenarbeiten und die Entscheidungen für die Gemeinde treffen, ist ein altes evangelisches Prinzip, ein elementares Kirchenverständnis. Hier verknüpfen sich „Teamgedanke und basisdemokratische Grundausrichtung“, so van Niekerk. Dass zwar alle Presbyterien neu bestimmt, aber nicht alle gewählt werden können, liegt nach Einschätzung kirchlicher...


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Kinderkonzerte, Folkmusik, Spirituals, Passionswerke – Der neue KirchenKulturKalender

Kirchenkino, Konzerte, amüsante Unterhaltung, Vorträge zu gesellschaftlichen Fragen – etwa 100 Veranstaltungen für jedes kulturelle Interesse haben die Ev. Kirchengemeinden im Kirchenkreis Moers und seine Einrichtungen für die nächsten Monate organisiert.Z. B. erfüllen Live-Klänge von Synthesizern und akustischer Gitarre die Dorfkirche in Repelen, während Eva Kagermann bei fantastischer Lichtshow tanzt. Älter aber musikalisch nicht weniger interessant sind Haydns vertonte „sieben letzten Worte" Christi. Sie erklingen in Rumeln-Kaldenhausen.


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#Klimafasten - der Begleiter auf Instagram durch die Fastenzeit

Haushaltsreiniger selbst machen - das ist ein Baustein für Zero Waste. Die Benutzung von Lastenfahrrädern ist eine andere praktische Möglichkeit, im Alltag das Klima zu schonen, weil Autoabgase vermieden werden. Andere Christinnen und Christen schränken ihren Fleischkonsum ein – eben auch unter dem Aspekt des Klimaschutzes. Bei Flug- und Fernreisen umweltbewusst agieren oder auch Plastikverpackungen vermeiden – wie Menschen ganz persönlich Gewohnheiten ändern im Blick auf den Klimawandel, darum geht es bei der Aktion "Klimafasten" und dem Begleitprojekt dazu auf Instagram. Beides beginnt am Aschermittwoch, 26. Februar. Auf Instagram gibt es zwei Mal die Woche persönliche Stories zum Thema „Klimafasten“. Dies ist ein Angebot der Kirchenkreise An Sieg und Rhein, Bad Godesberg-Voreifel und Bonn sowie der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland. Mit Aschermittwoch beginnt die Passionszeit, in der sich Christinnen und Christen an das Leiden und Sterben von Jesus Christus erinnern. Viele nutzen die Fastenzeit als Möglichkeit, eine spirituelle Zeit zu gestalten, um diese sieben Wochen vor Ostern ganz bewusst als Zeit der Einkehr und Umkehr, der Besinnung und Begegnung mit Gott zu leben. Instagram: @ekasur_siegburg, Hashtag #Klimafasten


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Regina Uhrig sagt Adieu

Am 1. März geht die Leiterin des Hauses der Familie (HDF) in Bonn, Regina Uhrig, in Ruhestand. Die Thomas-Kirchengemeinde Bad Godesberg entpflichtet sie im Gottesdienst. Die ausgebildete Religionspädagogin, Supervisorin und Mediatorin hatte die Familienbildungsstätte neun Jahre lang geleitet. Auch davor war sie in der Familienbildung tätig. An ihre Stelle tritt Katharina Bete als kommissarische Leitung. […] Der Beitrag Regina Uhrig sagt Adieu erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Bahnhofsmission bleibt an Gleis 1

Die Besucher*innen und viele Reisende mit Handicap sind erleichtert: Das Angebot der Bahnhofsmission am Bonner Hauptbahnhof, Gleis 1, bleibt bestehen. Nachdem es im Herbst 2019 so aussah, dass die Bahnhofsmission ihren Betrieb einstellen muss, konnten Caritas und Diakonie Bonn zum Jahresbeginn die gute Nachricht verkünden. Im Vorfeld hatten sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und viele Menschen […] Der Beitrag Bahnhofsmission bleibt an Gleis 1 erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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Sterbehilfe: „Viele Menschen lieben letztlich ihr Leben – bis zum Schluss“

Vorweg zur Erinnerung: Seit Dezember 2015 gibt es ein Verbot der sog. geschäftsmäßigen Sterbehilfe. Laut § 17 Strafgesetzbuch macht sich strafbar, wer „in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt“. Aktive Sterbehilfe ist ohnehin verboten. Den § 17 überprüft das Bundesverfassungsgericht. Am 26. Februar werde es sein Urteil verkünden, hat das Gericht angekündigt. „Meine Haltung ist: absolute Vorsicht bei Lockerung des Lebensschutzes“, erklärt im Vorfeld dieser Entscheidung die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein, Almut van Niekerk. Ihre Mahnung gründet die Theologin auf die Gefahr von Missbrauch. Absolute Vorsicht heißt nicht absolute Verweigerung: Grundsätzlich verstehe und respektiere sie den Wunsch von Menschen im Einzelfall, sterben zu können, so Superintendentin van Niekerk. Aus ihrer Erfahrung als Gemeindepfarrerin weiß sie allerdings: „Viele Menschen lieben letztlich ihr Leben – bis zum Schluss.“ Sie sagt es in einem Bild: Hätten schwer oder sterbenskranke Menschen fünf Jahre zuvor ein heutiges Foto von sich gesehen, „würden vermutlich alle sagen: So etwas möchte ich nicht erleben, so will ich nicht enden“. Doch nun, als Schwerkranke, „gewinnen sie ihrer Situation immer noch Positives ab und sei es, dem Vogelgezwitscher am Morgen zu lauschen und eine Hand zu halten“. Zugleich gebe es auch die Menschen, die zu sehr und dauerhaft leiden. Die Pfarrerin kennt und versteht ihren Wunsch, „sich aus diesem Leben zu verabschieden“. Superintendentin van Niekerk wird am 7. Juni 2020 einen Festgottesdienst gemeinsam mit dem Kreisdechanten Hans-Josef Lahr in Sankt Augustin leiten. Anlass: das 25-jährige Bestehen der Ökumenischen Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder. "Grandiose Arbeit" werde dort von Haupt- und Ehrenamtlichen geleistet, so van Niekerk. „Sie versuchen alles, um zu unterstützen, wo Lebenswille da ist." Zur derzeitigen Regelung: „Geschäftsmäßig“ meint keine Absicht, Gewinn zu machen, sondern wiederholt bzw. regelmäßig. So will der Bundestag verhindern, dass Suizidhilfevereine verstärkt auftreten. Mit anderen Worten: Dem Gesetzgeber geht es um Hilfe beim Sterben, nicht um Hilfe zum Sterben. Der EKD-Ratsvorsitzende hatte in der Vergangenheit dafür plädiert, „kein Leben aktiv zu beenden“. Bei der Palliativversorgung brauche es weitere Verbesserungen.


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Presbyteriumswahl 2020

In allen evangelischen Kirchengemeinden in Bad Godesberg und der Voreifel werden jetzt die Presbyterien neu bestimmt. Das Presbyterium ist in der evangelischen Kirche das wichtigste Entscheidungsgremium der Kirche. Es setzt sich zusammen aus Ehrenamtlichen, den Pfarrerinnen und Pfarrern als geborenen Mitgliedern sowie je nach Anzahl der Angestellten zumeist ein oder zwei Mitarbeiterpresbyterinnen und -prebytern. Je […] Der Beitrag Presbyteriumswahl 2020 erschien zuerst auf Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel.


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