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Landeskirche

Landessynode

Die Landessynode ist das oberste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland. Ihr gehören 210 stimmberechtigte Mitglieder an. Die Synode trifft wesentliche Entscheidungen für die EKiR, nimmt Stellung zu theologischen und gesellschaftlichen Fragen, entscheidet über Kirchengesetze und Haushalt.

Die Landessynode tagt regulär ein Mal im Jahr eine Woche in Bad Neuenahr. Sie setzt sich zusammen aus Abgeordneten der 38 Kirchenkreise, den 38 Superintendentinnen und Superintendenten, drei Theologie-Professoren, den Mitgliedern der Kirchenleitung - die übers Jahr die Geschicke der rheinischen verantwortet - sowie einigen berufenen Mitgliedern. Insgesamt hat die Landessynode damit 210 stimmberechtigte Mitglieder.

Diese entscheiden über theologische Positionen, Kirchengesetze und den landeskirchlichen Haushalt. Auch die Wahl von Kirchenleitung, Ausschüssen und die EKD-Synodalen obliegt der Landessynode.

Der Begriff Synode bedeutet Kirchenversammlung und findet nicht nur für die Landessynode Verwendung, auf der Ebene des Kirchenkreises entscheidet die Kreissynode. 

Die nächste Landessynode findet vom 7. bis 12. Januar 2018 statt. Die Predigt im Eröffnungsgottesdienst wird Oberkirchenrätin Barbara Rudolph halten.

ekir.de / neu / 13.01.2017


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