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Neuer Theologischer Vorstand für Rheinland-Westfalen-Lippe

Diakonie: Heine-Göttelmann folgt auf Barenhoff

Pressemitteilung Nr. 99/2013

Pfarrer Christian Heine-Göttelmann (46) wird Theologischer Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. Dazu hat ihn der Verwaltungsrat gewählt. Der Gütersloher Superintendent löst zum 1. Januar 2014 Günther Barenhoff ab, der in den Ruhestand geht.

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) mit Sitz in Düsseldorf ist einer der größten deutschen Sozialverbände. Sie repräsentiert etwa 4900 Einrichtungen mit mehr als 130.000 Beschäftigten. Die Diakonie RWL ist den drei Landeskirchen im Rheinland, in Westfalen und Lippe zugeordnet. Zu den Arbeitsfeldern gehören Behindertenhilfe, Krankenhäuser, Altenheime, häusliche Pflege, ein breit gefächertes Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten sowie vielfältiger Einsatz für Menschen in Notlagen, zum Beispiel Arbeitslose, Flüchtlinge, Suchtkranke oder Wohnungslose.

Christian Heine-Göttelmann, 1967 in Mainz geboren, studierte Evangelische Theologie in Mainz, Göttingen, Atlanta (USA) und Heidelberg. Ab 1994 lernte er in Gießen als Vikar praktische Gemeindearbeit. Anschließend war er in der Behindertenhilfe tätig. 1997 kam er als Pfarrer ins westfälische Lippstadt und 2000 nach Wiedenbrück. Seit 2009 steht er als Superintendent an der Spitze des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh.

Heine-Göttelmann trägt außerdem leitende Verantwortung für mehrere diakonische Einrichtungen, zum Beispiel als Vorsitzender im Verwaltungsrat der Diakonie Gütersloh und des Evangelischen Johanneswerkes Bielefeld. Er hat sich berufsbegleitend vielfältig weiterqualifiziert, unter anderem in klinischer Seelsorge, systemischer Familientherapie, Organisationsberatung und Coaching und an der Berliner Führungsakademie für Kirche und Diakonie zum Thema „Führen und Leiten in Kirchenkreisen“. Christian Heine-Göttelmann ist verheiratet und hat drei Kinder. www.diakonie-rwl.de  

Hinweis: Diese Information wird gleichzeitig auch von der Diakonie RWL, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche verbreitet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 03.06.2013


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