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Zahlreiche Fusionen zum Jahreswechsel 2011/2012

In der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt es künftig 743 Kirchengemeinden

Pressemitteilung Nr. 148/2011

Am 1. Januar 2012 gibt es in der Evangelischen Kirche im Rheinland noch 743 Kirchengemeinden zwischen Emmerich und Saarbrücken: Durch Fusionen zum Jahreswechsel bündeln insgesamt 19 Gemeinden ihre Kräfte für die Zukunft.

So schließen sich die Kirchengemeinde Kaiserswerth (Kirchenkreis Düsseldorf) und die Kirchengemeinde der Graf-Recke-Stiftung (bislang Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann) zur Kirchengemeinde Kaiserswerth zusammen. Aus Köln-Höhenberg-Vingst und Neubrück im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinische wird mit Beginn des neuen Jahres die Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg. Im Kirchenkreis Obere Nahe schließen sich Grumbach und Herren-Sulzbach zu Grumbach-Herren-Sulzbach zusammen.

Gleich drei Gemeindefusionen gibt es im Kirchenkreis Simmern-Trarbach: Die Kirchengemeinden Dickenschied, Rohrbach, Womrath und Woppenroth werden zur Gemeinde Dickenschied. Zur Kirchengemeinde Ohlweiler-Ravengiersburg schließen sich Ohlweiler und Ravengiersburg zusammen. Aus Irmenach, Lötzbeuren und Raversbeuren entsteht die Gemeinde Irmenach-Lötzbeuren-Raversbeuren. Im Kirchenkreis Trier werden am 1. Januar 2012 die Fusionen von Hottenbach und Stipshausen zu Hottenbach-Stipshausen sowie von Rhaunen und Hausen zu Rhaunen-Hausen vollzogen.

Die Evangelische Kirche im Rheinland, die weite Teile Nordrhein-Westfalens, des Landes Rheinland-Pfalz und des Saarlands sowie zwei Kirchenkreise in Hessen umfasst, ist mit mehr als 2,8 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 02.01.2012


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