Logo EKiR

Zusammenschlüsse im Süden der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gemeindefusionen zum Jahresbeginn: Nun noch 732 Kirchengemeinden

Pressemitteilung Nr. 1/2014

Mit dem Beginn des neuen Jahres haben sich in der Evangelischen Kirche im Rheinland mehrere Gemeinden zusammengeschlossen. So wurde am 1. Januar 2014 im Kirchenkreis Simmern-Trarbach aus den Kirchengemeinden Argentahl, Ellern, Mörschbach, Pleizenhausen und Riesweiler die Evangelische Kirchengemeinde Soonblick, benannt nach dem Höhenzug „Soonwald“.

Im Kirchenkreis An Nahe und Glan haben sich die Johannes-Kirchengemeinde und die Paulus-Kirchengemeinde in Bad Kreuznach zur Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach zusammengeschlossen.

Im Kirchenkreis Obere Nahe fusionierten die Kirchengemeinden Medard und Wiesweiler mit Jahresbeginn zur Evangelischen Kirchengemeinde Medard-Wiesweiler sowie die Kirchengemeinden Niederalben und Niedereisenbach zur Evangelischen Kirchengemeinde Niederalben-Niedereisenbach.

Damit liegt die Zahl der Kirchengemeinden in der rheinischen Kirche jetzt bei 732 (bisher 739). Die Evangelische Kirche im Rheinland ist mit mehr als 2,7 Millionen Mitgliedern in 38 Kirchenkreisen zwischen Emmerich und Saarbrücken die zweitgrößte Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 02.01.2014


Pressekontakt