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Präses Manfred Rekowski bittet vor Ostern um Kollekten und Spenden

„Brot für die Welt“ – damit Kleinbauern ihr Land zum Leben bleibt

Pressemitteilung Nr. 54/2014

„Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ ist einer der Slogans der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“, mit dem sie für ihre Aktionen zur Einkommens- und Ernährungssicherung von Kleinbauern in vielen Ländern wirbt. Für die Zeit vom Sonntag Reminiszere, 16. März 2014, bis zum Ostermontag ist in den Gottesdiensten in der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Kollekte für „Brot für die Welt“ aufgerufen.

In seinen Kanzelabkündigungen für die Passionszeit und für das Osterfest weist Präses Manfred Rekowski auf den Zusammenhang zwischen der Hilfe für Menschen in ihrem Land und der Hilfe für Flüchtlinge hin: „,Brot für die Welt’ setzt sich dafür ein, dass Kleinbauern ihr Land zum Leben bleibt. ,Brot für die Welt’ fördert Projekte der Gewaltprävention und Versöhnungsarbeit, um Flucht und Vertreibung im Vorfeld zu verhindern. Und ,Brot für die Welt’ engagiert sich für Flüchtlinge, damit sie neue Perspektiven und Chancen bekommen.“

Wir lebten in einem sicheren Land, schreibt Rekowski, auch wenn mancher Geschichten von Flucht und Vertreibung erzählen könne. Aber die Bilder von frierenden Kindern in syrischen Flüchtlingscamps oder von osteuropäischen Wanderarbeitern in baufälligen Baracken, so der Präses, erschreckten und machten betroffen. Daher bitte er um Spenden für „Brot für die Welt“: „Jede Gabe in der Kollekte, jede Spende, jedes Gebet kann zum Segen werden.“

Neben Kollektengaben in den Gottesdiensten sind Spenden an „Brot für die Welt“ auch auf das Konto Nr. 1015 bei der Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, BLZ 350 601 90, möglich.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 12.03.2014


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