Freude und Trost: Die Botschaft von Ostern soll in aller Welt lebendig werden

Präses bittet um Kollekten für "Brot für die Welt" bei den Ostergottesdiensten

Düsseldorf. Die Kollekten in den Gottesdiensten der Evangelischen Kirche im Rheinland in der Osternacht und am Ostersonntag sind für das Hilfswerk „Brot für die Welt“ bestimmt. In mehr als 1000 Projekten engagiere sich das evangelische Hilfswerk weltweit, schreibt Präses Manfred Rekowski in einem Brief an die Kirchengemeinden und bittet um Kollekten und Spenden: "Helfen Sie mit, die Botschaft von Ostern lebendig werden zu lassen!"

Die christliche Osterbotschaft sei in einem Satz des Osterliedes „Christ ist erstanden“ zusammengefasst: „Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein.“ Ostern sei ein Fest der Freude und des Trostes. „Wir können uns darüber freuen, dass Gott Tod, Leid und Not überwunden hat. Darin können wir Trost finden, dass das Leben stärker ist als der Tod.“ Diese Osterbotschaft gebe „Brot für die Welt“ weltweit im Alltag weiter – an Straßenkinder in Honduras, Heimatlose auf dem Balkan, Kleinbauern in Ruanda oder Frauen in Bangladesch. „Sie alle sollen auch Freude und Trost erfahren“, schreibt Präses Manfred Rekowski und bittet darum, die Arbeit des evangelischen Hilfswerks zu unterstützen. 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 23.03.2016