Logo EKiR

Einsendeschluss für „Macht euch ein Bild“ ist nun am 31. Mai 2015

500 Verse werden eine Bilderbibel: Mitmachaktion läuft länger

 Pressemitteilung Nr. 95/2015

Aus 500 Bibelversen werden 500 Bilder, und aus den 500 Bildern wird eine rheinische Bilderbibel. Das ist das Ziel der Aktion „Macht euch ein Bild“ der Evangelischen Kirche im Rheinland. Wegen der großen Resonanz ist der Einsendeschluss der Mitmachaktion anlässlich des Themenjahrs 2015 „Bild und Bibel“ verlängert worden: Noch bis 31. Mai 2015 werden entsprechende Bilder angenommen.


„Wir brauchen Bilder, um über den Glauben zu sprechen“, sagt Oberkirchenrat Klaus Eberl, Leiter der Abteilung Bildung im Landeskirchenamt, über die Aktion „Macht euch ein Bild“. Biblischen Bildern miteinander auf die Spur kommen, das fördert die Aktion, so Eberl: „Wir wollen Bibel und Bilder miteinander in Beziehung bringen.“ Die menschliche Rede von Gott benutze Bilder und Metaphern. Die Bibel kenne zwar ein Bilderverbot, es schütze aber nur vor der Reduzierung auf ein einziges Gottesbild. Deshalb werden nun mit der Aktion viele Bilder von Gott, vom Glauben und von der Kommunikation des Evangeliums zusammentragen. 500 Bibelzitate stehen online auf der Website www.2017.ekir.de bereit und können von den Teilnehmenden ausgesucht werden. Mehr als 300 von ihnen sind schon ausgewählt, mehr als 150 Bilder sind schon online anzusehen.


Und so ist es praktisch gedacht: Gruppen aus Kindertageseinrichtungen und Schulen, aus der Jugendarbeit, aus Glaubenskursen oder der Frauenhilfe befassen sich mit der Bibelstelle, malen, fotografieren, kleben oder zeichnen ein Bild und senden es ein. „Am Ende soll dann eine große rheinische Bilderbibel entstanden sein“, erklärt Bildungsexperte Klaus Eberl. Fertige Bilder werden per Mail eingeschickt und gehen auf der Website online. Außerdem ist eine Druckfassung geplant. Die Mitmachaktion läuft nun – verlängert – bis zum 31. Mai 2015. Auf der Website www.2017.ekir.de steht für die teilnehmenden Gruppen ein Aktionsleitfaden zur Verfügung.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 05.05.2015


Pressekontakt