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Gemeinsame Erklärung in Rheinland-Pfalz wird vorgestellt

Einladung: Flucht und Migration nicht instrumentalisieren

Pressemitteilung Nr. 131/2015

Einladung zum Pressegespräch


Vorstellung der Erklärung
„Flucht und Migration nicht instrumentalisieren!
Erwartungen an die Parteien im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf“

am Dienstag, den 14. Juli 2015 um 11:30 Uhr
im Haus der Evangelischen Kirchen und Diakonischen Werke
im Lande Rheinland-Pfalz
(Helmut-Simon-Saal, 3. Obergeschoss, Große Bleiche 47, 55116 Mainz)

Am 13. März 2016 finden in Rheinland-Pfalz Landtagswahlen statt. In einer gemeinsamen Erklärung fordern die drei Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz sowie sieben weitere Organisationen und Verbände, die mit dem Themenfeld „Flucht und Migration“ verbundenen Fragestellungen im bevorstehenden Landtagswahlkampf sensibel und angemessen zu diskutieren.

Zur Vorstellung der Erklärung und zum Gespräch über konkrete Erwartungen stehen Ihnen folgende Personen zur Verfügung:

• Pfarrer Albrecht Bähr, Vorsitzender der LIGA Rheinland-Pfalz 2015/2016
• Dr. Gerhard F. Braun, Präsident der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU)
• Roland Graßhoff, Geschäftsführer des Initiativausschusses für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz
• Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland
• Anja Obermann, Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Rheinhessen
• Pfarrer Dr. Thomas Posern, Beauftragter der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz


Informiert wird im Rahmen des Pressegesprächs auch darüber, an welche politischen Parteien die Erklärung mit der Bitte um Stellungnahme herangetragen werden wird.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Für Rückfragen zu dem Pressegespräch steht Ihnen der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

Kontakt: Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP | Albert-Schweitzer-Str. 113-115 |55128 Mainz
Tel.: 06131 – 28744 20 | Fax: 06131 – 28744 11 | info@zgv.info | www.ini-migration.de

Düsseldorf/Mainz / EKiR-Pressestelle / 09.07.2015


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