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Medieneinladung für Freitag, 27. März 2015, in Neuwied und Büchenbeuren

Kirche hilft Flüchtlingen: Präses Rekowski besucht Projekte in Rheinland-Pfalz

Pressemitteilung Nr. 64/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

evangelische Christinnen und Christen, Gemeinden, Kirchenkreise, Diakonische Werke und andere evangelische Institutionen kümmern sich in zahllosen Initiativen zwischen Emmerich und Saarbrücken beispielhaft um Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen: Sie heißen die Frauen, Männer und Kinder willkommen, bringen sie unter, versorgen sie mit dem Notwendigen, kümmern sich um Leib und Seele und helfen ihnen in vielen Bereich in Deutschland Fuß zu fassen. Menschen aus der Evangelischen Kirche im Rheinland sorgen so mit dafür, dass Flüchtlinge aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern, dass Verfolgte und Vertriebene bei uns Sicherheit und Heimat finden können.

Präses Manfred Rekowski, ranghöchster Repräsentant der Evangelischen Kirche im Rheinland und selbst viele Jahre in der Flüchtlingsarbeit aktiv, macht sich am kommenden Freitag in Rheinland-Pfalz ein Bild von dem vielfältigen Engagement für Flüchtlinge. Als Vertreterinnen und Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich ein, Präses Rekowski dabei zu begleiten und heißen Sie will kommen beim

P R Ä S E S B E S U C H
des Projekts „Sprint“, Vermittlungsdienst für den Einsatz von Sprach- und Integrationsmentoren in Neuwied*,
am Freitag, 27. März 2015, 12 Uhr,
im Diakonischen Werk Neuwied, Rheinstraße 69, 56564 Neuwied,

und beim

P R Ä S E S B E S U C H
des Projekts „Café Intern@tional“ der Evangelischen Kirchengemeinde Büchenbeuren**,
am Freitag, 27. März 2015, 15 Uhr,
Hauptstraße 54, 55491 Büchenbeuren.

*Weil sich der Zugang zu Behörden, Ämtern und anderen Institutionen für Menschen mit Migrationshintergrund auch aufgrund von Sprachbarrieren nicht immer einfach gestaltet, hat das Diakonische Werk im Kirchenkreis Wied Sprach- und Integrationsmentoren geschult, die Menschen mit Migrationshintergrund begleiten. Sprach- und Integrationsmentoren sind fachkundige Dolmetscher und Kulturmittler zugleich. Derzeit sind 19 Sprachen im Angebot.
**Seit April 2014 bietet das Café Intern@tional der Evangelischen Kirchengemeinde Büchenbeuren neben Kaffee, Tee und Kuchen Unterstützung für Flüchtlinge bei Alltagsfragen, Übersetzungshilfe für Briefe etc., Gespräche und Beratung durch Ehrenamtliche und Flüchtlinge, professionelle Beratung durch Diakonie und Migrationsdienste, Internetcafé, Second-Hand-Kleidung für Kinder und Erwachsene und vieles mehr. Außerdem gibt es Infoveranstaltungen für Flüchtlinge, Ehrenamtliche und Interessierte z. B. über Syrien, Asylpolitik, Mülltrennung in Deutschland.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Landessynode der rheinischen Kirche angesichts der wachsenden Herausforderung angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen, die in unser Land kommen, 500.000 Euro zusätzlich für Projekte bereitgestellt. Bei der diesjährigen Tagung im Januar stellte das oberste Leitungsorgan der rheinischen Kirche noch einmal eine Million Euro außerplanmäßig zur Verfügung. Durch diese zusätzlichen Mittel werden zahlreiche weitere Initiativen und Beratungsangebote für Flüchtlinge (nicht nur) in Rheinland-Pfalz gefördert.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Präses Manfred Rekowski bei seinen Besuchen mit Ihrer Berichterstattung begleiten. Bitte erleichtern Sie uns die Planung mit Ihrer Anmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Peter Iven
Pressesprecher

 

ANTWORT / ANMELDUNG
an Telefax 0211/4562-490 oder per E-Mail an pressestelle@ekir.de

Am
P R Ä S E S B E S U C H
des Projekts „Sprint“, Vermittlungsdienst für den Einsatz von Sprach- und Integrationsmentoren in Neuwied,
am Freitag, 27. März 2015, 12 Uhr,
im Diakonischen Werk Neuwied, Rheinstraße 69, 56564 Neuwied,
0 nehme ich teil.
0 nehme ich nicht teil.

(Zutreffendes bitte ankreuzen.)

Am
P R Ä S E S B E S U C H
des Projekts „Café Intern@tional“ der Evangelischen Kirchengemeinde Büchenbeuren,
am Freitag, 27. März 2015, 15 Uhr,
Hauptstraße 54, 55491 Büchenbeuren.
0 nehme ich teil.
0 nehme ich nicht teil.

(Zutreffendes bitte ankreuzen.)

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 23.03.2015


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