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Rheinische Kirche entsendet 21 junge Frauen und Männer ins Ausland

Unterwegs im Auftrag Gottes, der den Frieden unter den Menschen will

Pressemitteilung Nr. 153/2017

Solingen. „Der Gott, den Juden und Christen verehren, ist ein Gott, der den Frieden unter den Menschen will.“ Das hat Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Samstagnachmittag (vgl. Sperrfrist!)  21 jungen Männern und Frauen mit auf den Weg gegeben, die ab Anfang September für zwölf Monate zum Freiwilligen Friedensdienst ins Ausland gehen. Mit einem Gottesdienst in der Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof wurden die 18- bis 24-Jährigen nach Israel, Russland, Rumänien, Großbritannien, Frankreich und in die USA ausgesendet. In ihren Gastländern arbeiten sie in kirchlich-diakonischen Einrichtungen u. a. mit Menschen mit Behinderungen, mit Kindern, Jugendlichen und Senioren.

„Im Auftrag dieses Gottes, der den Frieden will, werden Sie unterwegs sein. Sie werden immer wieder gefragt werden, warum Sie Ihren Friedensdienst tun, was Sie dazu motiviert. Dann werden Sie sicher über Ihre persönlichen Beweggründe sprechen“, sagte Präses Rekowski in seiner Predigt und fügte einen weiteren guten Grund an, der ihm wichtig ist: „Mit Ihrem Friedensdienst nehmen Sie Anteil an einer weltweiten Friedensbewegung. Sie hat ihren Ursprung in der Zusage Gottes, seine Gedanken des Friedens und der Gerechtigkeit niemals aufzugeben.“

Die Gastländer und Einsatzstellen nehmen seit 1995 Freiwillige der Evangelischen Kirche im Rheinland auf. Die jungen Leute haben im Januar ein Bewerbungsverfahren durchlaufen und werden seit April auf ihren Dienst vorbereitet. Sie kommen aus Reichshof, Bonn, Kehl, Wuppertal, Essen, Borchen, Mayen, Jülich, Simonswald, Hamm/Westfalen, Halle/Saale, Lohmar, Aachen, Schöffengrund, Düsseldorf und Leverkusen. Bereits Anfang August ist eine erste 20-köpfige Gruppe von Freiwilligen nach Süd- und Mittelamerika ausgereist.

Hinweis an die Redaktionen: Das Predigtmanuskript von Präses Rekowski hängen wir zu Ihrer redaktionellen Verwendung an. Bitte beachten Sie Sperrfrist und Wortlautvorbehalt! Für die lokale Berichterstattung stellen wir gerne Kontakt zu den Freiwilligen her. Sprechen Sie uns an: pressestelle@ekir.de.

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Solingen / EKiR-Pressestelle / 26.08.2017


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