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Am 1. Januar 2017 gleich drei Fusionen im Kirchenkreis Simmern-Trarbach

Evangelische Kirche im Rheinland hat zu Beginn des neuen Jahres 704 Gemeinden

Pressemitteilung Nr. 181/2016

Düsseldorf. Der 1. Januar ist Stichtag für eine ganze Reihe von Gemeindefusionen, so dass sich mit Jahresbeginn 2017 die Zahl der Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland von 719 auf 704 verringert. Die Fusionen im Einzelnen:

In Düsseldorf wird aus der Christus-, der Matthäi- und der Thomas-Kirchengemeinde die neue Emmaus-Kirchengemeinde.

Die Kirchengemeinden Sien und Weierbach im Kirchenkreis Obere Nahe schließen sich zusammen zur Kirchengemeinde Weierbach-Sien.

Aus den Kirchengemeinden Alsdorf, Hoengen-Broichweiden und Würselen im Kirchenkreis Aachen wird die Christusgemeinde Alsdorf-Würselen-Hoengen-Broichweiden.

Die Kirchengemeinden Bischmisheim und Scheidt im Kirchenkreis Saar-West fusionieren zur Gesamtkirchengemeinde Saarbrücken-Ost.

Aus dem Kirchenkreis Simmern-Trarbach gibt es gleich drei Fusionen zu vermelden: Aus den Kirchengemeinden Gödenroth-Heyweiler und Roth wird die Kirchengemeinde Gödenroth-Heyweiler-Roth, aus den Gemeinden Simmern und Holzbach die Kirchengemeinde Simmern, aus Kirchberg und Kappel die Kirchengemeinde Kirchberg-Kappel.

Im Kirchenkreis Wesel schließen sich die Gemeinden Brünen, Hamminkeln, Ringenberg-Dingden und Wertherbruch zur Gesamtkirchengemeinde An der Issel zusammen.

Die bereits vor mehr als einem Jahrzehnt fusionierte Gemeinde Bad Münster am Stein-Hüffelsheim-Traisen im Kirchenkreis An Nahe und Glan organisiert sich neu: Der Gemeindeteil Bad Münster am Stein schließt sich der Matthäus-Kirchengemeinde Bad Kreuznach an, der Gemeindeteil Hüffelsheim-Traisen der Kirchengemeinde Waldböckelheim.

Zwei weitere Fusionen stehen im Kirchenkreis Wetzlar an: Aus den Gemeinden Dutenhofen und Münchholzhausen wird die Gemeinde Dutenhofen/Münchholzhausen, aus den Gemeinden Odenhausen und Salzböden die Kirchengemeinde Odenhausen/Salzböden.

Die rheinische Kirche hat rund 2,62 Millionen Mitglieder, davon leben in Nordrhein-Westfalen 2,05 Millionen (ab 1.1.2017 in 442 Gemeinden), in Rheinland-Pfalz 356.000 (168 Gemeinden), im Saarland 143.000 (44 Gemeinden) und in Hessen 77.000 (50 Gemeinden).

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 15.12.2016


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