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Präses Rekowski fordert auf, Fremdenhass und Gewalt entgegenzutreten

Mitgefühl und Genesungswünsche für die Opfer des Messerangriffs

Pressemitteilung Nr. 170/2015 

Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, spricht Henriette Reker und den anderen Opfern des Messerangriffs in Köln sein Mitgefühl aus und wünscht Ihnen baldige Genesung.


"Wenn aus einer fremdenfeindlichen Gesinnung eine Gewalttat wird, bei der sogar Menschenleben gefährdet werden, ist das ein inakzeptabler Tabubruch", erklärt der Leitende Geistliche der rheinischen Kirche. "Alle Menschen guten Willens sind jetzt gefordert, für den Zusammenhalt der Gesellschaft einzutreten und denen entschlossen entgegenzutreten, die Fremdenhass verbreiten und vor Gewalt nicht zurückschrecken."

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 17.10.2015


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