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Gleich vier Zusammenschlüsse im Kirchenkreis Simmern-Trarbach

Evangelische Kirche im Rheinland hat zu Beginn des Jahres 719 Gemeinden

Pressemitteilung Nr. 2/2016 

Düsseldorf. Der 1. Januar war Stichtag gleich mehrerer Gemeindefusionen, so dass sich zum Jahresbeginn 2016 die Zahl der Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland auf 719 verringert hat. Die Fusionen im Einzelnen:

Bereits am 1. Dezember 2015 ist eine Fusion im Kirchenkreis Saar-Ost wirksam geworden, und zwar der Zusammenschluss von St. Wendel und Niederlinxweiler zur Gesamtkirchengemeinde St. Wendel.

Ebenfalls im Kirchenkreis Saar-Ost haben sich zum Jahreswechsel die Gemeinden Sulzbach und Altenwald/Neuweiler zur neuen Gemeinde Sulzbach/Saar zusammengeschlossen.

In Düsseldorf wird aus der Johannes-, der Kreuz- und der Zions-Kirchengemeinde die neue Gemeinde Düsseldorf-Mitte.

Vier Fusionen gibt es aus dem Kirchenkreis Simmern-Trarbach zu vermelden: Aus Enkirch und Starkenburg wird die Gemeinde Enkirch-Starkenburg. Neuerkirch-Biebern und Alterkülz verschmelzen zur Gemeinde Neuerkirch-Bieber-Alterkülz. Aus Ohlweiler-Ravengiersburg und Schönborn entsteht die Trinitatis-Gemeinde. Bell, Leideneck und Uhler schließlich fusionieren zur Gemeinde Bell-Leideneck-Uhler.

Im Kirchenkreis An Nahe und Glan schließen sich Meddersheim, Merxheim und Monzingen zur Gemeinde Mittlere Nahe zusammen.

Eine Besonderheit gibt es im Ruhrgebiet zu verzeichnen: Die Kirchengemeinde Essen-Kettwig wechselt zum Jahresbeginn vom Kirchenkreis An der Ruhr zum Kirchenkreis Essen, allerdings nicht komplett: Ein kleiner Teil der Gemeinde im Stadtteil Ickten gehört ohnehin kommunal zu Mülheim und bleibt entsprechend beim Kirchenkreis An der Ruhr.

Die rheinische Kirche hat rund 2,65 Millionen Mitglieder in Nordrhein-Westfalen (ca. 2,07 Millionen), in Rheinland-Pfalz (360.000), im Saarland (146.000) und in Hessen (78.000).

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 04.01.2016


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