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Hilfswerk stärkt die Rechte von Frauen in Bangladesch

An Heiligabend bittet Präses Rekowski um Spenden für „Brot für die Welt“

Pressemitteilung Nr. 186/2016

Düsseldorf. „Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsere Nacht nicht traurig sein“, singen Christinnen und Christen an Weihnachten. „Diese Liedzeile beschreibt die tröstende Botschaft, die vom Kind in der Krippe ausgeht. Trotz aller Armut, Kälte, Dunkelheit und Gefahr dürfen wir uns über Gottes Liebe freuen, die Menschen nahekommt“, übersetzt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, den Kehrvers des Kirchenliedes.

Diese Freude und diesen Trost wolle auch die Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ weitergeben, schreibt Rekowski in einem Brief an die rheinischen Gemeinden und bittet sie, in ihren Gottesdiensten an Heiligabend für das weltweit tätige Entwicklungswerk zu sammeln. In Bangladesch zum Beispiel setze sich „Brot für die Welt“ für Frauen ein, die unter Gewalt in ihrer Ehe und hohen Mitgift-Forderungen litten. „Diese Arbeit braucht Ihre Unterstützung“, betont der rheinische Präses zum Abschluss seines Briefes.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich online an den Heiligabend-Kollekten zu beteiligen. 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.12.2016


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