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Flugzeugabsturz: Team von 15 Mitarbeitenden in Düsseldorf im Einsatz

Flughafen- und Notfallseelsorger kümmern sich um Angehörige und Betroffene

Pressemitteilung Nr. 66/2015

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf am Vormittag betreuen am Flughafen Düsseldorf Mitarbeitende der Flughafenseelsorge und der Notfallseelsorge unter der Leitung von Christoph Dörpinghaus und Detlev Toonen Hinterbliebene, die auf ihre Angehörigen in der Maschine gewartet haben. Ein Team von 15 Mitarbeitenden der Flughafenseelsorge und der Notfallseelsorge ist vor Ort, um sie zu begleiten und in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen am Flughafen Düsseldorf mit den zurzeit verfügbaren Informationen zu versorgen.

In der weiteren Begleitung kann es den Bedarf nach notfallseelsorglicher Unterstützung beim Überbringen von Todesnachrichten geben, bei dem weitere Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Notfallseelsorge zum Einsatz kommen können. Derzeit wird geprüft, welche Unterstützung Betroffenen und Hinterbliebenen angeboten werden kann – für den nachfolgenden Bedarf stehen weitere Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Regionen und am Flughafen Düsseldorf bereit.

Hinweis an die Redaktionen: Da die seelsorgliche Begleitung der Angehörigen und Betroffenen oberste Priorität hat, sind derzeit keine Statements vor Ort möglich. Für generelle Fragen vermitteln wir Ihnen bei Bedarf kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner der Notfallseelsorge.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 24.03.2015


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