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Evangelische Kirche im WDR präsentiert Prominente aus Politik und Kirche

Sendereihe zum Reformationstag: Freiheit, Gerechtigkeit, Engagement

Pressemitteilung Nr.156/2014

Zum Reformationstag am 31. Oktober sendet die Evangelische Kirche im WDR-Hörfunk ab Montag, 27. Oktober 2014, eine Woche lang jeden Morgen einen Beitrag mit prominenten Gesprächspartnerinnen und -partnern aus Politik und Kirche. Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 steht das Jahr 2014 in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter dem Thema „Reformation und Politik“. Dazu gab es bislang zahlreiche Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

„Die Reformation hat die Welt verändert, das Denken und das Handeln“, meint Hannelore Kraft. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin freut sich darüber, „dass Kirche auch gesellschaftliches Engagement übernimmt und vor allen Dingen auch gesellschaftliche Debatten führt“. Das könne die Politik nicht alleine. Nikolaus Schneider, der Ratsvorsitzende der EKD, wünscht sich ein klares und selbstbewusstes Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Kirche und Gesellschaft: „Anteilnehmen am öffentlichen Gespräch, sich informieren, sich auch einbringen, das ist für mich sozusagen die Grundlegung des Verhältnisses von Staat und Kirche“, so Schneider.

Hannelore Kraft und Nikolaus Schneider, Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, sowie Margot Käßmann, die Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 – sie waren Gesprächspartnerinnen und -partner des Rundfunkreferats der Evangelischen Kirchen in NRW. Herausgekommen sind sehr persönliche Bekenntnisse über das Verhältnis von Glaube und Politik.

Unter der Überschrift „fromm und politisch“ greift die „Evangelische Sendung“ am Abend des Reformationstags (31. Oktober, 19.05 Uhr, WDR 5) das gleiche Thema auf. Im Gespräch sind dann Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der Theologe Fulbert Steffensky.

Sendetermine und Themen:

Alle Interviews gibt es auf einer CD, ergänzt durch Texte der Theologin und Poetin Dorothee Sölle. Die CD mit dem Titel „zuerst Gerechtigkeit“ – Stimmen, Einwürfe und Visionen, wird herausgegeben von der Gender- und Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland, Telefon 0211/4562-680, E-Mail: gender@ekir.de, Schutzgebühr: 5 Euro, ab zehn CDs je 2 Euro.

Mehr: www.ekir.de/url/ANc

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 24.10.2014


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