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Brot für die Welt hilft Kleinbauern in Malawi, dem Hunger zu entkommen

Zu Ostern bittet Präses Rekowski um Spenden für Wasser-Projekte

Pressemitteilung Nr. 58/2018

Düsseldorf. „Wasser ist ein Geschenk Gottes“, erinnert Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, an die Botschaft der Bibel. Eines, in dessen Genuss längst nicht jeder Mensch auf diesem Globus kommt.

Fast 850 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, betont Brot für die Welt. Jede beziehungsweise jeder Dritte lebe ohne sanitäre Einrichtungen. Deshalb bittet Präses Rekowski zu Ostern um Spenden für das evangelische Hilfswerk, das in vielen Ländern des Südens Projekte unterstützt, in denen Brunnen und Toiletten gebaut und die Menschen über Hygiene aufgeklärt werden. Zum Beispiel im ostafrikanischen Malawi, einem der ärmsten Länder der Welt: Dort fördert Brot für die Welt die Arbeit von Kleinbauern, die eigene Bewässerungssysteme ausbauen. Dank der neuen Anlagen müssen die Menschen nicht mehr um ihre Ernten fürchten. „Hier ergänzen sich die Eigeninitiative der Bauern und die finanzielle Unterstützung aus Deutschland zum Segen für alle Einwohnerinnen und Einwohner der Region“, schreibt der Präses in einem Brief an die 694 rheinischen Kirchengemeinden, in denen an Ostern für Brot für die Welt gesammelt wird.  

Brot für die Welt unterstützt Menschen in mehr als 90 Ländern dabei, aus eigener Kraft ihre von Hunger, Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung geprägte Lebenssituation zu verbessern. Informationen zur schlauen Bewässerungstechnik, die Kleinbauern-Familien in Malawi hilft, dem Hunger zu entkommen, bietet das Hilfswerk hier.    

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 28.03.2018


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