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Themenpaket bietet Informationen und Interviews rund um das Thema Konfirmation

21.000 Jugendliche werden in diesem Jahr in der rheinischen Kirche konfirmiert

Pressemitteilung Nr. 60/2016

Düsseldorf. 21.000 Jugendliche in den Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland feiern in diesen Wochen ihre Konfirmation. Das ist ein Drittel aller 14-Jährigen. Das Ansehen der Kirche unter den Konfirmandinnen und Konfirmanden ist hoch. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Jugendliche des Konfirmandenjahrgangs 2012/2013 befragte. Drei Viertel der Befragten aus der rheinischen Kirche zwischen Emmerich und Saarbrücken haben ihre Konfi-Zeit positiv bewertet. Gut die Hälfte sagte, die Konfirmandenarbeit habe ihren Glauben gestärkt.

„Die guten Erfahrungen, die Jugendliche aus ihrer Konfirmandenzeit mitnehmen in ihr weiteres Leben, sind auch für die Zukunft der evangelischen Kirche von Bedeutung“, schreibt Präses Manfred Rekowski in einem Beitrag zum Themenpaket „Konfirmation 2016“. Und für die Zivilgesellschaft, wie der oberste Repräsentant der rheinischen Kirche hinzufügt, lernten die Jugendlichen doch, „dass Empathie, Solidarität und Toleranz nicht nur der Kirche, sondern unserer Gesellschaft insgesamt ein humanes Antlitz geben“.

Das Themenpaket zur Konfirmation greift Fragen rund um die Konfirmandenarbeit in der rheinischen Kirche auf. Was bedeutet eigentlich „Konfirmation“? Wie sieht moderne Konfirmandenarbeit aus? Wie findet sie ihren Platz zwischen Ganztagsunterricht und Familienzeit am Wochenende? Texte und Fotos des Themenpakets „Konfirmation 2016“ stehen zur redaktionellen Verwendung kostenfrei zu Verwendung.

Die Öffentlichkeitsreferentinnen und Öffentlichkeitsreferenten in den Kirchenkreisen der rheinischen Kirche vermitteln Journalistinnen und Journalisten, die das Thema Konfirmation lokal oder regional aufgreifen möchten, gerne Ansprechpartnerinnen und -partner vor Ort. Auch die Pressestelle der Landeskirche ist behilflich.

Das Themenpaket „Konfirmation 2016“ ist hier abrufbar: www.ekir.de/url/xxX.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 04.04.2016


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