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Zweites Forum Kirche und Sport diskutiert am 3. November in Köln

Wo bleibt die Seele, wenn der Körper zu sportlichen Höchstleistungen gebracht wird?

Pressemitteilung Nr. 144/2016

Köln. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, heißt es in einem lateinischen Sprichwort. Körper und Seele zeichnen nach abendländischer Tradition den Menschen aus. Wo aber bleibt die Seele, wenn, wie im Sport, der Körper zelebriert wird? Darüber diskutiert die zweite Veranstaltung in der Reihe „Gott und die Welt: Ökumenisches Forum Kirche und Sport“ am 3. November 2016, 19 Uhr, im Deutschen Sport- & Olympia-Museum Köln (Zollhafen 1). „Höher ¬– schneller – weiter: Der schmale Grad zwischen Endlichkeit und grenzenloser Freiheit“ lautet der Titel der Veranstaltung.

Auf dem Podium kommen ins Gespräch: der Paralympics-Sieger Alexander Spitz, Professor Dr. Kleinert von der Deutsche Sporthochschule Köln sowie Pfarrer Martin Treichel, Landesmännerpfarrer in der Evangelischen Kirche von Westfalen und Marathonläufer sowie Transalpinlaufteilnehmer. Ein Impulsreferat hält die Kölner Theologieprofessorin Dr. Saskia Wendel. Moderiert wird die Veranstaltung von Wolfgang Meyer, WDR. Wegen der begrenzten Raumkapazität ist eine Anmeldung unter elke.wieja@ekir-lka.de erforderlich.

Die Reihe „Gott und die Welt: Ökumenisches Forum Kirche und Sport“ wird gemeinsam vom DJK Sportverband Köln, dem Erzbistum Köln und der Evangelische Kirche im Rheinland mit dem Museum veranstaltet.

Köln / EKiR-Pressestelle / 26.10.2016


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