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52-Jährige arbeitete schon früher mit Manfred Rekowski zusammen

Helga Schröck-Vietor wird Referentin des künftigen rheinischen Präses

Pressemitteilung Nr. 41/2013

Die Wuppertaler Pfarrerin Helga Schröck-Vietor wird Persönliche Referentin des künftigen Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski. Die 52-jährige Theologin, die seit 1998 als Krankenhausseelsorgerin am Helios-Klinikum in Wuppertal-Barmen tätig ist, beginnt ihren Dienst im Düsseldorfer Landeskirchenamt am 1. März. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Thomas Weckelmann an, der neuer Beauftragter der evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung in Nordrhein-Westfalen wird.

Helga Schröck-Vietor wurde in Jülich geboren. Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr im Evangelischen Krankenhaus Mülheim/Ruhr begann sie ihr Theologiestudium in Bonn. Nach Stationen in Heidelberg, Bochum und Wuppertal folgte das Erste Examen 1987. Nach dem Vikariat in Remscheid und Wuppertal sowie dem Hilfsdienst in Duisburg wurde sie 1991 zur Pfarrerin der damaligen Gemeinde Unterbarmen-Mitte gewählt. Nach acht Jahren wechselte sie im November 1998 in die Krankenhausseelsorge am Helios-Klinikum Wuppertal-Barmen. Im früheren Kirchenkreis Barmen hat Schröck-Vietor lange Jahre als Skriba in der Kirchenkreisleitung an der Seite des damaligen Superintendenten Manfred Rekowski mitgearbeitet. Die Pfarrerin ist verheiratet und lebt in Wuppertal.

Die im Januar bei der Landessynode in Bad Neuenahr neu- bzw. wiedergewählten Mitglieder der 16-köpfigen Kirchenleitung (Präsidium der Landessynode) werden am Sonntag, 3. März, in einem Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche in ihr Amt eingeführt.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 30.01.2013


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