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Evangelische Kirche im Rheinland stellt 10.000 Euro zur Verfügung

Spenden und Soforthilfe für Opfer von Tropensturm auf den Philippinen

Pressemitteilung Nr. 225/2017

Düsseldorf. Nach dem verheerenden Tropensturm, der auf den Philippinen zerstörerische Überflutungen und Erdrutsche mit sich gebracht haben, läuft die Soforthilfe für die Opfer an: Die Evangelische Kirche im Rheinland, die schon an Heiligabend zur Hilfe und Fürbitte aufgerufen hat (vgl. Pressemitteilung Nr. 224/2017), stellt der philippinischen Partnerkirche United Church of Christ in the Philippines (UCCP), mit der sie in der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) verbunden ist, kurzfristig 10.000 Euro zur Verfügung. Weitere Soforthilfe aus dem Kreis der in der VEM zusammengeschlossenen Kirchen ist in Vorbereitung.

Die philippinische Insel Mindanao wurde von einem schweren Tropensturm heimgesucht. Tubod in der philippinischen Provinz Lanao del Norte ist besonders betroffen. Berichten zufolge starben rund 100 Menschen in den Sturzfluten, mehr als 100 Personen werden noch vermisst. Der aus rund 150 Familien bestehende Ort wurde von den Fluten hinweg gespült und unter Geröll begraben. Die United Church of Christ in the Philippines leistet Soforthilfe, indem sie eine ihrer Schulen in Nord-Mindanao den Familien als Evakuationszentrum zur Verfügung stellt, die vor den Überflutungen aus ihren Dörfern in Cagayan de Oro City fliehen mussten. Aber auch die Ausstattung der Schule selbst nahm durch die Wassermassen schweren Schaden, berichten Mitarbeiter der Kirche.

Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Leiterin der Abteilung Theologie und Ökumene der Evangelischen Kirche im Rheinland, ruft zu Spenden für die Opfer im Katastrophengebiet auf. Dafür steht das Spendenkonto der VEM zur Verfügung:  IBAN: DE45 3506 0190 0009 0909 08, Stichwort: Taifun Philippinen.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 25.12.2017


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