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Rheinische Kirche schickt 30.000 Euro Nothilfe zu ihren Partnern

Philippinen: Präses Rekowski ruft zu Spenden für Taifun-Opfer auf

Pressemitteilung Nr. 153/2013

Angesichts der Verwüstungen und der unvorstellbaren Not, die der Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen hinterlassen hat, ruft Präses Manfred Rekowski zur Fürbitte und zu Spenden auf: „Die Menschen, deren Lage so unermesslich katastrophal ist, bedürfen unserer Fürbitte im Gebet und unserer tatkräftigen Unterstützung zur Linderung der Not. Deshalb bitte ich herzlich um Spenden für die Nothilfe auf den Philippinen“, sagt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die rheinische Kirche selbst stellt 30.000 Euro als Unterstützung für die United Church of Christ in the Philippines (UCCP) zur Verfügung. Die UCCP wird damit vor Ort Hilfe leisten. Sie schickt Freiwillige zur Unterstützung in die Katastrophengebiete.

In der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) ist die rheinische Kirche partnerschaftlich mit der UCCP verbunden. Auch die VEM, die ihren Sitz in Wuppertal hat, leistet 30.000 Euro Soforthilfe. 30.000 Euro kommen auch von der Evangelischen Kirche von Westfalen. Durch den Taifun „Haiyan“ sind auch Einrichtungen der philippinischen Partnerkirche zerstört worden. So ist beispielsweise das UCCP-Krankenhaus Bethanien in Tacloban so schwer beschädigt worden, dass es geschlossen werden musste. Zudem sind die Einrichtungsgegenstände und medizinischen Geräte von den Wassermassen fortgespült worden. Aufgrund der zusammengebrochenen Kommunikationsleitungen ist der Kontakt in das betroffene Gebiet schwierig. Die UCCP-Mitarbeitenden, die bislang Nachrichten schicken konnten, berichten davon, dass in der Küstenregion von Tacloban auf Leyte 90 Prozent aller Häuser zerstört sind. Auf der Nachbarinsel Cebu hat die UCCP ein Nothilfezentrum eingerichtet.

Spenden, zu denen der Präses aufgerufen hat, sind auf folgendes Konto bei der Vereinten Evangelischen Mission möglich: Konto 90 90 90 8 bei der KD-Bank (Bankleitzahl 350 601 90), Stichwort „Taifun Philippinen“.

Mehr im Internet unter www.vemission.org

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 11.11.2013


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