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Kirchen und Mission stellen 30.000 Euro zur Verfügung

Hunderttausende Flüchtlinge: Hilfe für den Ostkongo

Pressemitteilung Nr. 137/2013

Insgesamt 30.000 Euro Nothilfe stellen die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) ihrer Partnerkirche im Ostkongo zur Verfügung, damit diese Flüchtlingen helfen kann.

Die Baptistische Kirche in Zentralafrika (CBCA) kann damit unmittelbar den Menschen Hilfe leisten, die wegen des anhaltenden Bürgerkriegs seit Monaten nicht mehr in ihre Heimatdörfer zurückkehren können. Die meisten von ihnen haben in Flüchtlingslagern rund um die Millionenstadt Goma Zuflucht gesucht. Die CBCA hilft unter anderem mit Lebensmitteln, mit medizinischer Versorgung, mit Kleidung und anderen Alltagsgegenständen. In speziellen Projekten helfen kirchliche Mitarbeitende traumatisierten Menschen psychologisch und seelsorgerlich.

Ende August waren wieder Bomben auf die Millionenstadt Goma gefallen und hatten mehrere Zivilisten getötet, darunter auch Kinder – trotz der mittlerweile starken Präsenz der UNO-Blauhelmmission MONSUCO.

Das Spendenkonto für die Flüchtlinge im Ostkongo: Vereinte Evangelische Mission, Konto 90 90 90 8 bei der KD-Bank, BLZ 350 601 90, Stichwort: Flüchtlinge Ostkongo.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 16.09.2013


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