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Präses Rekowski bei der Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft

Zugang zur Bibel zu haben, ist kein Problem – Zugang zur Bibel zu finden aber schon

Pressemitteilung Nr. 97/2014

„Zugang zur Bibel zu haben, ist für die Menschen in unserem Land nicht das Problem, wohl aber zunehmend: wirklich Zugang zur Bibel zu finden. Es geht heute weniger darum, einem Bibelmangel abzuhelfen, als darum, Bibelkenntnis zu vermitteln.“ Das hat Präses Manfred Rekowski am Abend in Wuppertal unterstrichen. Anlässlich der Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft machte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland den Bibelgesellschaften Mut, „nicht nachzulassen in ihrem Bemühen, den Menschen neue Zugänge zur Bibel zu eröffnen, auch in unserem eigenen Land“. Immerhin wüssten 39 Prozent der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland nicht, warum Weihnachten gefeiert wird – und dies sei nicht das einzige Beispiel für den religiösen Analphabetismus in westlichen Gesellschaften.

In diesem Jahr feiert das Evangelische Bibelwerk im Rheinland, das 1814 als Bergische Bibelgesellschaft in Elberfeld gegründet worden war, sein 200-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund tagt die Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft heute und morgen im Theologischen Zentrum Wuppertal.

Mehr im Internet: www.bibelwerkrheinland.de und www.dbg.de

 

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Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 16.06.2014


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