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Landessynode 2009

Evangelische Kirchen wichtige Partner in Bildung und Erziehung

Die evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz sind „stets aufgeschlossene, faire und an der gemeinsamen Sache orientierte Gesprächspartner“. Das hat die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen vor der Landessynode 2009 betont.

Aufgeschlossen, fair und wichtig: Die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen vor der Synode.

Aufgeschlossen, fair und wichtig: Die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen vor der Synode.

Gerade in der Weiterentwicklung der Kinder- und der Bildungspolitik beweise sich immer wieder das gute und vertrauensvolle Verhältnis zwischen beiden Seiten, so die Ministerin in ihrem Grußwort. „So tragen die evangelischen Kirchen mit ihren zahlreichen Kindertagesstätten maßgeblich dazu bei, dass die Bildungs- und Erziehungsangebote für Kinder im Land bedarfsorientiert flächendeckend ausgebaut werden konnten und weiter ausgebaut werden können.“

Auch die rheinische Kirche sei „ein wichtiger Partner für unser Ganztagsschulprogramm“, erklärte Ministerin Ahnen, die den terminlich verhinderten Ministerpräsidenten Kurt Beck vertrat. „Und wir ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, durch mehr soziale Gerechtigkeit – beispielsweise durch nahezu kostenlose Mittagessen in Kindergärten und Schulen – die Chancengleichheit insgesamt zu erhöhen.“

Mehr als ein Viertel der 773 Gemeinden der Landeskirche liegen in Rheinland-Pfalz. In ihnen sind etwa 13 Prozent der rund 2,86 Millionen Gemeindeglieder „organisiert“.

ekir.de/jpi / 09.08.2010


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