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Arbeitsfelder

Aids-Arbeit

Die rheinische Kirche unterstützt und trägt verschiedene Aktionen gegen die tödliche Immunschwäche Aids – so die Aids-Arbeit der VEM und das Aktionsbündnis gegen Aids.

Letzte Tage: Pflegerin (l.) und Patientin im Aids-Hospiz in Maraisburg bei Johannesburg/Südafrika

Letzte Tage: Pflegerin (l.) und Patientin im Aids-Hospiz in Maraisburg bei Johannesburg/Südafrika

Und auch die Frage nach Seelsorge angesichts der Erkrankungen und ihrer Konsequenzen wird in den Blick genommen. Im "Netzwerk Kirchliche Aids-Seelsorge" haben sich Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammengeschlossen, die sowohl Einzelgespräche wie auch Gottesdienste anbieten.

„Unsere Kirche leidet an Aids“ – dieser Satz des namibischen Bischofs Dr. Zephania Kameeta ist grundlegend für das Engagement der rheinischen Kirche. Enttabuisierung, Gebet, praktische Hilfe: Es bedarf eines gezielten Einsatzes, denn allein im südlichen Afrika sind in manchen Teilen bis zu fünfzig Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert.

Fazit: Aids sollte möglichst enttabuisiert werden, sowohl im Süden, als auch hierzulande.

ekir.de / 22.12.2009


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