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Arbeitsfelder

Evangelische Partnerhilfe

Zum 1. Januar 1993 wurde durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Aktion „Evangelische Partnerhilfe“ ins Leben gerufen.

Die Geschichte der Evangelischen Partnerhilfe ist auf Zukunft angelegt. Sie ist aus der in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufenen Spendenaktion „Kirchlicher Bruderdienst“, der Hilfe für die Schwestern und Brüder in den damaligen DDR-Kirchen leistete, hervorgegangen. Seit über 15 Jahren ist nun schon die Evangelische Partnerhilfe tätig.
Sie arbeitete ehemals unter der Geschäftsführung des Diakonischen Werkes der EKD. Am 19. Dezember 2005 wurde in Hannover der Verein „Evangelische Partnerhilfe e. V.“ gegründet, dem folgende Organisationen als Mitglieder angehören: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), Reformierter Bund, Gustav-Adolf-Werk, Martin-Luther-Bund, Verband der Vereine evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland, Gewerkschaft Kirche und Diakonie und Union Evangelischen Kirchen in der EKD.

Der Verein möchte das Ziel der Evangelischen Partnerhilfe erfolgreich fortsetzen. Die Spendenmittel, die von Mitarbeitenden in Kirche und Diakonie kommen, sind für die Mitarbeitenden in den evangelischen Partnerkirchen und ihrer Diakonie in Mittel-, Ost-, Südost- und Südeuropa bestimmt. Die Mittel tragen dazu bei, dass den Mitarbeitenden im aktiven Dienst oder im Ruhestand und ihren Familien das für den Lebensunterhalt Notwendige zur Verfügung steht.

Spendenkonten: Landeskirchenkasse Düsseldorf, KD-Bank Duisburg (BLZ 350 601 90), Kontonummer 1010177037, Verwendungszweck: RT 3000.52.5900.35 - „Ev. Partnerhilfe“ oder direkt an: Evangelische Partnerhilfe, Evangelische Kreditgenossenschaft Hannover, BLZ 520 604 10, Konto 61 98 50

ekir.de / 22.02.2010


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