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Gehörlosenseelsorge

Wer kaum oder nicht hört und deshalb die Angebote der Ortsgemeinde nicht nutzen kann, findet Gemeinschaft in der Gehörlosenseelsorge.

Die Gehörlosenseelsorge macht insbesondere Angebote für Jugendliche, die nicht oder kaum hören.

Die Gehörlosenseelsorge macht insbesondere Angebote für Jugendliche, die nicht oder kaum hören.

Die Evangelische Gehörlosenseelsorge und Schwerhörigenseelsorge begleitet gehörlose, schwerhörige und ertaubte Gemeindeglieder und ihre hörenden Angehörigen, die in ihren Ortsgemeinden wohnen und leben, aber aufgrund ihrer Hörbehinderung nicht an den Angeboten der Ortsgemeinden teilnehmen können.
Außer den regelmäßigen Gottesdiensten werden Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, Erwachsene sowie Seniorinnen und Senioren, für Gehörlose in DGS (Deutsche Gebärdensprache) und für Schwerhörige und Ertaubte in LBG (lautsprachbegleitenden Gebärden) angeboten.

Die Arbeit der Gehörlosenseelsorge und Schwerhörigenseelsorge wird in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) regional verantwortet. In den meisten Kirchenkreisen und größeren Städten arbeiten dafür besonders ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger.

23.12.2009


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