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Arbeitsfelder

Globalisierung

Die Welt wächst zusammen. Der Welthandel ist längst verflochten. Zur Globalisierung trugen diverse Aspekte bei: digitale Revolution, Zusammenbruch der östlichen Planwirtschaften, Deregulierung der Finanzmärkte und Dumpingpreise im Transportwesen.

Ungleichgewichte, die die Globalisierung im Zweifel verschärfen wird: Namibia 2005.

Ungleichgewichte, die die Globalisierung im Zweifel verschärfen wird: Namibia 2005.

Das alles zeitigt Folgen: In den Entwicklungsländern nehmen Armut, Krankheit und Rechtlosigkeit zu. Und in den Industriestaaten leiden die Sozialstrukturen und Solidarsysteme. Gründe genug für die evangelische Kirche, sich des Themas Globalisierung anzunehmen.

„Globale Wirtschaft verantwortlich gestalten“ heißt die Erklärung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus dem Jahr 2001. Das Papier beschreibt die gegensätzlichen Gesichter der Globalisierung. Außerdem trägt es Ideen zur Bearbeitung der Defizite und Ungleichheiten bei.

Auch die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) macht sich die Globalisierung als Herausforderung für die Kirchen zum Thema. Eine Arbeitsgruppe bereitet eine Erklärung vor. Die Entscheidung hat sich die Landessynode für ihre Tagung im Januar 2007 vorgenommen.

22.12.2009


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