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Arbeitsfelder

Kirchenordnung

Grundlegend für das Leben in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) ist die Kirchenordnung.

Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Eine Kirchenordnung ist vergleichbar der Verfassung eines Staates. Die Kirchenordnung enthält die Bekenntnisgrundlagen und Regelungen über das gemeindliche Leben.

Die Landessynode 2005 hat Veränderungen an der Kirchenordnung vorgenommen, um Regelungen an das neue Ordinationsgesetz anzupassen. Außerdem wurden Regelungen für das Gemeinsame Pastorale Amt aufgenommen.

Auf ihrer Tagung im Januar 2008 nahm die Landessynode Veränderungen bei den Rechten der Aufsicht vor. Außerdem schuf sie die Möglichkeit, dass Menschen, die Theologie studiert haben, aber nicht im Pfarrdienst stehen, zu Presbyterinnen und Presbyter gewählt werden können.   

Die Landessynode 2010 entschied u.a., dass die Rechnungsprüfung in der rheinischen Kirche durch Regionale Rechnungsprüfungsstellen wahrgenommen wird.

Neben redaktionellen und begrifflichen Änderungen hat die Landessynode im Januar 2011 beschlossen, dass für einen Wechsel der Art des Verfahrens der Presbyteriumswahl eine gesonderte Gemeindeversammlung einzuberufen ist.

Die Landessynode 2012 hat die Möglichkeit eröffnet, dass das Superintendentenamt auch im Hauptamt ausgeübt werden kann. Darüberhinaus ist der Aufgabenkreis der Kreissynode erweitert worden. Künftig beschließt die Kreissynode ein Rahmenkonzept für die Personalplanung für die beruflich Mitarbeitenden nach Art. 66 der Kirchenordnung.

ekir.de / 23.09.2013


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