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Landessynode

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Landeskirche

Landessynode

Die Landessynode ist das oberste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland. Ihr gehören 210 stimmberechtigte Mitglieder an. Die Synode trifft wesentliche Entscheidungen für die EKiR, nimmt Stellung zu theologischen und gesellschaftlichen Fragen, entscheidet über Kirchengesetze und Haushalt.

Die Landessynode setzt sich zusammen aus Abgeordneten der 38 Kirchenkreise, den 38 Superintendentinnen und Superintendenten, drei Theologie-Professoren, den Mitgliedern der Kirchenleitung - die übers Jahr die Geschicke der rheinischen verantwortet - sowie einigen berufenen Mitgliedern. Insgesamt hat die Landessynode damit 210 stimmberechtigte Mitglieder.

Diese entscheiden über theologische Positionen, Kirchengesetze und den landeskirchlichen Haushalt. Auch die Wahl von Kirchenleitung, Ausschüssen und der EKD-Synodalen obliegt der Landessynode.

Der Begriff Synode bedeutet Kirchenversammlung und findet nicht nur für die Landessynode Verwendung, auf der Ebene des Kirchenkreises entscheidet die Kreissynode. 

Vom 4. bis 6. Januar 2019 wird die Evangelische Kirche im Rheinland erstmals in ihrer Geschichte eine Jugendsynode abhalten. Website für die Jugendsynode: jugendsynode.ekir.de An sie schließt sich dann die reguläre Landessynode vom 6. bis 11. Januar 2019 an. Tagungsort ist Bad Neuenahr.

Eine eintägige Landessynode ist für den 7. September 2019 geplant, voraussichtlich in Bonn.

Vom 12. bis 16. Januar 2020 folgt die Landessynode 2020.

ekir.de / neu, Foto: Hans-Jürgen Vollrath / 06.07.2018


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