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Zu Besuch in der slowakischen Partnerkirche: Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (v.r.), Präses Manfred Rekowski und von der Reformierten Christlichen Kirche in der Slowakei Bischof Laszlo Fazekas und Generalkurator Vince Fekete.

Zu Besuch in der slowakischen Partnerkirche: Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (v.r.), Präses Manfred Rekowski und von der Reformierten Christlichen Kirche in der Slowakei Bischof Laszlo Fazekas und Generalkurator Vince Fekete. Archiv-Foto reformata.sk

Ökumene

Ökumene in Europa

Frieden, offene Grenzen, eine einzige Währung in Europa - das ist für viele selbstverständlich. Gleichzeitig werden Frieden und Verständigung zunehmend durch nationale Alleingänge, Populismus und Fremdenfeindlichkeit in Frage gestellt. Durchaus offen ist, wer zu Europa gehört: Weite Teile gehören nicht zur EU, aber zu Europa.

Die Evangelische Kirche im Rheinland ist Teil eines Netzwerkes evangelischer Kirchen, die gemeinsam Zeugnis für das Evangelium ablegen, Dienst an den Menschen tun und die Regierenden in Politik und Wirtschaft an ihre Verantwortung für die Menschen erinnern.

In Belgien, den Niederlanden, Italien, Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei, Frankreich und Ungarn hat die rheinische Kirche Partnerkirchen, in letzteren beiden sogar mit einer eigenen Partnerschaftsvereinbarung. Sie unterstützt Projekte in diesen Kirchen, berät sich mit ihnen und steht durch Gemeindepartnerschaften, Besuche und gemeinsame Teilnahme an Tagungen in lebendigem Kontakt zu ihnen.

Sie engagiert sich in den europäischen Organisationen der Kirchen, der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE und – mit anderen Konfessionen zusammen - der Konferenz Europäischer Kirchen KEK.

Tagungs- und Begegnungshäuser

ekir.de / 08.12.2017


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