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Kirche im Privatfunk "Augenblick mal" und "Himmel und Erde" sind die Sendeformate der Kirchen in den NRW-Lokalradios.

25 Jahre Kirche im Privatfunk

Frei, engagiert und kreativ für die Frohe Botschaft

Grund zum Feiern: 25 Jahre Kirche im Privatfunk. Nach dem Start der Lokalradios in NRW kamen auch die kirchlichen Beiträge ins Programm. Die Redakteure Christa A. Thiel und Manfred Rütten zu einem Vierteljahrhundert, den Sendeformaten und Wünschen für die Zukunft.

Christa A. Thiel Christa A. Thiel

„Es ist eine bewegte Zeit gewesen“, sagt die "Augenblick mal"-Redakteurin und Pfarrerin Christa A. Thiel zu den vergangenen 25 Jahren im „Programm der Evangelischen Kirchen für den Privatfunk in NRW“ (PEP). Das Programm sei stets „auf dem Weg zu einer immer moderneren Verkündigung“ gewesen.

Heute ist nach den Erfahrungen von Thiel „Augenblick mal“ für viele Hörerinnen und Hörer ein fester Bestandteil des Radioprogramms, mit dem sie wach werden oder den sie auf dem Weg zur Arbeit hören. Sie wünscht sich, dass es ihr und dem Autorenteam weiter gelingt, die Bibel und die Menschen in NRW "in einer guten Form in Kontakt zu bringen".

Neue Themen und neue Zugänge

„Vor allem das Werk von ganz vielen kreativen Köpfen“, das ist für Redakteur Manfred Rütten 25 Jahre Kirche im Privatfunk. Allein auf evangelischer Seite seien rund 7000 Beiträge produziert worden. Neue Themen oder neue Zugänge zu alten Themen wie Ostern und Weihnachten zu finden, das sei immer wieder eine Herausforderung.

Manfred Rütten Manfred Rütten

Das Sendeformat "Himmel und Erde" gehöre für viele Hörerinnen und Hörer ganz fest zum Sonntag, das wisse man aus vielen Mails, so Rütten. Für die Zukunft wünscht er sich, dass weiter so frei, so engagiert und so kreativ, die Frohe Botschaft im Radio weitergesagt werde.

Die Redaktion PEP ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Lippischen Landeskirche und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Redaktion und Produktion evangelischer Sendungen für die 45 Lokalradios in Nordrhein-Westfalen und deren Mantelprogramm Radio NRW.

Mehr als eine Million Hörer am Sonntag

Unterstützt wird die PEP-Redaktion von etwa 25 freien Autorinnen und Autoren. Das Kirchenmagazin “Himmel und Erde” bietet an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 9 Uhr Beiträge aus Kirche und Gesellschaft und wird im Wechsel von PEP und „Katholische Kirche im Privatfunk“ (KiP) produziert. Laut Media-Analyse erreicht das Magazin in der Stunde mehr als eine Million Hörerinnen und Hörer. Damit gehört “Himmel und Erde” laut Radio-Statistik zu den erfolgreichsten Kirchenmagazinen im privaten Hörfunk.

Von montags bis freitags immer um 5.45 Uhr und samstags um 6.15 Uhr ist im Morgenprogramm der 45 NRW-Lokalradios “Augenblick mal” hören. Autorinnen und Autoren präsentieren “ihren Gedanken zum Tag“. Auch hier wechseln PEP und KiP sich ab.

Mit einer Matinee feiern evangelische und katholische Kirchen- und Medienvertreter sowie Senderverantwortliche des NRW-Lokalfunks am Samstag im Düsseldorfer „Film Funk Fernseh Zentrum“ ihr Engagement im und für den nordrhein-westfälischen Privatfunk.

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ekir.de / rtm / Fotos: PEP / 24.10.2015



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